Das Schweigen brechen

Marschner_Soziale Medien
>>Claudia ist sehr hilfsbereit und ordentlich. Im Moment mangelt es noch an der nötigen Ernsthaftigkeit für die schulischen Belange.<< Die ersten und ebenso unbegründeten Bewertungen meiner ersten Lehrer sollten mich schon früh in ein akademisches Korsett schnüren. Schon in der Schule geht es um Herrsche und Folge. Dieses Phänomen findet sich heute im Internet erneut. Ich finde im Jahr 2018 eine Bewertung meines Geschäftes, das ich im Jahr 2015 verlassen hatte. Mein aktuelles Bestattungsinstitut befindet sich in Berlin Schöneberg, Am Lokdepot 2. Mit meinem Umzug kam mein Sinn für eine berufliche Ordnung, die letztlich immer an Hilfbereitschaft geknüpft ist, denn jeder muss jeden Ordner finden können. Die Hilfbereitschaft und Ordnung führte mich in logische Berechnungen. In meinem aktuellen Geschäft werde ich keine Sozialbestattungen mehr durchführen. Ich habe meine Partnerschaft bei den Sozialämtern gekündigt. Ich handelte bewusst fahrlässig, wenn ich eine Bestattung für 750,—€ verteidigte. Nach Abzug der Mehrwertsteuer (19%) verbleiben 630 Euro. Die Gewerbesteuer und die Einkommensteuer werden wiederum von diesem Betrag abgezogen. Hinzu kommt, dass die Preise der Lieferanten stetig steigen müssen, da Rohstoffe, wie Holz, von der Börsennotierung abhängig geworden sind. Die Abholung aus einem Krankenhaus machen echte Menschen, die Löhne verdienen. Sie fahren in einem echten Auto, dass gepflegt, getankt und versichert sein muss. Zudem fordert die Handwerkskammer Berlin einen/meinen am Umsatz gemessenen Pflichtbeitrag. Leider, meine lieben Damen und Herren, hat keine einzige mir übergeordnete Institution zeitgemäße Verhandlungen mit der Stadt Berlin geführt. Politische Protagonisten bearbeiten nur jene Themen, die ihnen selbst dienlich sind, also nicht dem Bürger, schon überhaupt nicht den sozial schwachen Menschen. Um es in die Sprache Berlins zu verwandeln: Viele reden viel! Es stimmt auch noch heute. Mir fehlt die Ernsthaftigkeit für die Belange öffentlicher Anstalten. Ich habe zur Zeit kein Vertrauen in die herrschende und tendenziöse Bewertungskultur. Sie haut zu und liegt voll daneben. Ich finde keine Petitionen der Betroffenen. Ich sehe keine Demoplakate. Ich sehe keine Sticker an Autoscheiben. Hier erkenne ich also, dass meine Hilfbereitschaft ausgenutzt werden soll. Dieses System ist fahrlässig und somit keiner Unterstützung würdig.