...Mutter, wir danken Dir.

..

Wenn die Rüstung fällt

Marschner_Medien

Trauer ist keine Krankheit

Marschner_Rummel

Lebensgefühle

Der Unterschied zwischen Leben und Tod liegt in den Gedanken und damit in den Gefühlen begründet. Dieses Lebensgefühl scheint sich zu wandeln. Noch sind die meisten Menschen nicht traurig, dass ein Kind geboren wird; und doch scheint es kein Lebensgefühl zu geben. Viele Kinder sterben in anderen Teilen der Welt, durch Mangel an Nahrung, Mangel an Hygiene, durch Vertreibung, Mord und Totschlag. In der westlichen Welt wird die Vereinzelung forciert. Das Credo: "Wir sind reich. Sei unpolitisch politisch." Das unpolitisch Politische spricht nie die ganze Wahrheit. Medien suchen die bösen Buben der Cum-Ex Geschäfte. Sie beeindrucken. Das schwindene Vertrauen der Menschen in die Finanzämter wird nicht angesprochen. Die Täter des in einem Konsulat getöteten Journalisten werden gesucht. Die Hochtouren der Ermittlungen beeindrucken. Die deutlichst erkennbare psychische Krankheit, die sich in einer fast schon banalen Macht+Geld+Mord-Maschine zeigt, wird nicht angesprochen. Sie wird falsch relativiert und kultiviert. "Es gab schon weitaus mehr Tote und keiner empörte sich." Menschen sollen sich um sterbende Kinder kümmern, damit alles nach Politik aussieht. Wir sind so reich. Das ist die in Deutschland einzig erlaubte Kultur. Die Bevormundungen belegen, dass die Bewertungen lange vor den Bewertungen stattgefunden haben. Ernst Mosch und die Egerländer? Verdächtige Musik. Schwarz-rot-gold? Verdächtige Farben. Traditionelle Kleidung? Rechtsverdächtig. Subkulturelle Kleidung? Linksverdächtig. Das Lebensgefühl kommt nicht auf. Menschen beginnen, sich die Wurst vom Teller zu klauen, um zum Beispiel den BER-Schaden aufzufangen. Frau Chebli mit teurer Uhr wird zum Sündenfall. Der politische Fall wurde nie wirklich verfolgt. Das Leben wird berechnet. Es ist die Summe der Ziffern auf einem Kontoauszug. Das ist verordnete Kultur. In der unpolitischen Politik sind alle Kinder gleich. Politisch betrachtet haben Kinder gar keinen Wert. Wir sind reich meint in Deutschland, dass das Leben eines Privatpatienten wertvoll ist. Das Leben einer Krankenschwester, selbst Kassenpatientin, ist wertlos. Das Verhältnis ist politisch, weil es einseitig ist. Einseitigkeit kann kein Lebensgefühl transportieren. Sie tötet - sogar die Multikultur, die angeblich politisch besprochen wird.

Vorsorgemöglichkeiten

Eine von vielen Vorreiterinnen in Sachen Vorsorge ist Frau Sawsan Chebli. Die SPD Politikerin trägt ihre Vorsorge am Handgelenk. Sie wurde wegen einer Uhr ausgelacht. Sie wurde geketzt. Es wurde gehetzt. Diese Uhr wird im Wert nie fallen. Vor 40 Jahren kostete sie 160 Dollar. Zudem hat Frau Chebli bereits zu Lebzeiten etwas davon. Das ist ja stets das Argument derer, die im Monat keine 18,—€ für eine private Vorsorge-Versicherung ausgeben wollen: "Vorsorge? Davon habe ich nichts!" Nun fuhr man Frau Chebli ziemlich heftig in die Seite. Vielleicht war die Uhr ein Liebesgeschenk. Vielleicht hat sie sich selbst für einen Erfolg belohnt. Politisch skandalöse Uhren lösten den Alarm im Ka de We aus. Politisch skandalös wäre eine gefälschte Uhr mit echten Papieren. Die Uhr von Frau Chebli passt in die politische Zeit. Sie beweist, dass eine Firma, die nie wirklich richtig tickende Uhren herstellte, einen unglaublichen Erfolg haben kann. Sie beweist, dass eine Firma Kultur erschaffen kann, Träume wecken kann, Gefühle transportieren kann, 400 Meter in die Tiefe tauchen kann, ohne auch nur einen Follower zu benötigen. Sie beweist, dass eine einst kleine Firma Künstler, wie Gregory Colbert, supporten kann, um Fantasien und wundervolle Geschichten in unsere Welt zu bringen, die Menschen verzaubern, ihren Atem rauben und ihre Gefühle bewegen. Politisch skandalös sind Menschen, die nie auch nur ein Lebensgefühl transportieren konnten - die Marke und den Preis einer Uhr aber genau benennen können. Das ist erbärmlich, billig und unterirdisch. Samira El Quassil wünscht in ihrer Kolumne, dass alle Menschen eine solche Uhr bekommen. Ihr Großmut ehrt sie, wird aber den Stern nicht weitsichtiger machen. Ausgebildete Journalisten müssen ausbilden und sie müssen sich endlich klar distanzieren, indem sie über ihren Fachkräftemangel berichten. Frau Chebli hat eine Uhr - und der Stern kann auf keiner Uhr die 11.55 Uhr erkennen.

Pietätlos

Das Schweigen brechen

Marschner_Soziale Medien

Digitale Gesellschaft

Marschner_Android

Achtsamkeit und Analyse

Menschen leben genau ein einziges Mal! Dann sterben sie; und sie kommen nie wieder zurück. Menschen in der westlichen Welt werden diesen Satz niemals verstehen dürfen. Angst ist eine Währung. Mit einer schlichten Erkenntnis erzielt man die größte Angst! Die Angst vor der Ungewissheit wurde in die Ungewissheit investiert. Es gibt in diesen Tagen keine Gewissheit mehr. Der Markt wurde mit Angst geflutet. Mit dem Bankencrash stand der Kurs am höchsten Punkt. Die Kanzlerin ließ die Banknoten förmlich aus ihrem Hubschrauber fliegen; und Menschen investierten erneut. Billiges Geld konnte das Geld entwerten. Die Währung Angst kletterte im Kurs nach oben. Mit den Terroranschlägen, den Kriegen, den Cyberkriegen schoss die Angst durch die Decke. Mit dem Diesel trat sie dann in die Atmosphäre ein. Einige TV-Moderatoren nennen Autohersteller Sorgenkinder. Damit wollen sie die Angst regulieren. Am 3.10.18 hält Gregor Gysi auf dem Marienplatz in München eine Rede. Er plaudert - süffisant anekdotisch: "Das Wichtigste an der Herstellung der Deutschen Einheit war, übrigens etwas worüber fast nie gesprochen wurde, dass damit der Krieg zwischen beiden deutschen Staaten ausgeschlossen war." Er plaudert unbeirrt weiter: "Ich erzähl ihnen mal, weil ich das so aus Geheimprotokollen hab, was die Übereinstimmung von Franz Josef Strauß und Erich Honecker war. Nicht das - was in den Zeitungen stand. Beide wussten, dass sich die USA und die Sowjetunion darauf verständigt hatten: Wenn der Dritte Weltkrieg beginnt, beginnt er in Deutschland..." Im Jahr 2018 treiben Worte wie Fake News und Lügenpresse die Ängste der Menschen in die Höhe - und ein Spitzenpolitiker zieht den Nachrichtenwert in die Tiefe? Am Tag der Einheit plaudert er über einen Jahre zuvor abgewendeten Deutsch-deutschen Krieg. In einer Zeit, in der Ängste die absurdesten Blüten treiben, berichtet ein hochbezahlter Politiker über vergangene Gespräche zwischen den USA und der Sowjetunion, die sich über den Standort eines möglichen Dritten Weltkrieges einig waren. Da Herr Gysi auch nur ein Leben hat, hätte er doch klar sagen können: "Ich möchte gerne den Deutschen Bundestag beschädigen."

Glück im Unglück

Pasted Graphic

Frauenpower - Frauentrauer

Marschner_Leser

Bildungsfreie Politik Berlin

Gestern las ich folgende Zeitungsmeldung: "Im Frühjahr 2019 gillt in Berlin ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge. Die Fahrverbote für mindestens elf Straßenabschnitte müssen im Sommer 2019 verwirklicht werden…Dieselautos sind die Hauptverursacher für schlechte Luft in Städten." Das Krebsrisiko wird drastisch sinken. Wir müssen nicht ersticken. Kinder werden nicht an Asthma erkranken. Denn! Dieselautos in einer Parallelstraße sind die Hauptverursacher für gute Luft. Der Schutz der Täter hat oberste Priorität! Leasingkunden haben ihre Verträge zu erfüllen. Absprachen (!) zwischen Staat und Industrie sind absolut gesetzmäßig. Der Mann vom Kartell ist gut mit sich. Journalisten auch. No News sind besser als Fake News. Erfinder und Umweltbewusste müssen in der Parallelwelt bleiben. Autofahrer werden kriminalisiert. Konzernchefs werden verhätschelt. Sie müssen wie Trump klingen: "You haved known and loved me…it´s true. I am very modest. We make Diesel great again!" All das steckte hinter der AdBlue-campaign. Mit dem Internet kommt die Verschmelzung. Der Mensch mit dem Internet, mit den Robots, mit der Politik, mit der Meinung, mit der Nachricht, mit der Selbstzerstörung, mit dem Tod. Das Leben dahinter ist nicht mehr identifizierbar. Das funktioniert; und deshalb merken Menschen nicht, dass Luftverschmutzung und Krebs und Tod eine Kette bilden. Sie nehmen lediglich einen Klumpen wahr.

Ein gutes Herz hört auf

Marschner_Heartbeat_Berlin

Verpasste Trauer im Lauf der Zeit

Marschner_Bank