Pioniere werden ausgelöscht

Marschner_Buddhismus
In Berlin und auch im Umland, also bei der Mischpoke, wie Herr Özdemir es nicht anders erklären könnte, werden die wahren Vorbilder ausgelöscht. Ich besuche den buddhistischen Tempel in Berlin-Frohnau. Ein Geschenk des deutschen Arztes, Dr. Paul Dahlke. Er war ein Traveler, ein Influencer. In Asien lernte er den Buddhismus kennen. Um 1923 kaufte er, gemeinsam mit großherzigen Freunden, das Grundstück in Berlin Frohnau. Auf 36.000qm baute er einen buddhistischen Tempel, ein kleines Wohnhaus und er legte einen wunderschönen Garten an. Das machte er, weil er intelligent war, denn sterbliche Menschen, also Arbeiter und Handwerker, konnten nicht wirklich weit reisen. Viel zu hoch waren die Kosten. Jeder Mensch ist bis heute in diesem Haus willkommen - nicht nur zur Meditation. Gäste können im Garten sitzen, Tee trinken, in der Bibliothek lesen; sie können sich mit den Mönchen unterhalten. Im Garten, neben dem Tempel, steht eine Spendenbox. Dieser Tempel ist kein Kloster. Aber er ist der älteste buddhistische Tempel in Europa. Meine Stimmung wird durch ein hässliches Schild der Stadt Berlin, das neben dem Eingangstor in den Boden gerammt wurde, schwer getrübt. Mir wird klar, warum das Gelände leichte Anzeichen von Verwahrlosung aufzeigt. Mir kommt das verhökerte Don Bosco-Gelände in Berlin-Wannsee in den Sinn. 21 Millionen Euro. Ein zu üppiger Preis. Für 9 Millionen Euro wurde es verkauft. Abgeschossen wurde ein Pionier, der alleinstehenden Kindern ein ungemein tolles Zuhause schenkte. Warum haben mehr und mehr Menschen das Gefühl, dass sie nur noch Gast in diesem Land sind? Weil Du genau das lernst. Finanzieren und verhökern. Aufbauen und absägen. Einschalten und ausschalten. Bleibe Traveler. Werde Traveler. Das muss man allen Menschen sagen. Versuche nicht ein DEUTSCHER zu werden. Für den 'DER SPIEGEL' bist Du dann nur noch ein Gartenzwerg, der hassen soll, weil viele deutsche Akademiker einen Krieg erwünschen. Du würdest also ein System unterstützen, um es abzusägen. Ich nenne ein winziges Beispiel für eine perfide Stadtführung, die niemals Vorbild werden darf. Eine in sich falsche Friedhofsrechnung wurde vor fast 2 Jahren rechtswidrig von meinem Steuerkonto gepfändet. Bis heute schiebt es eine Behörde der anderen Behörde in die Schuhe: Die Friedhofsverwalterin, die unter Martin Luther läuft, ist nicht lernfähig, das Amtsgericht hat die Akte geschlossen, das Finanzamt ist nur ausführendes Organ, das Finanzgericht weiß nicht mehr was Fremdgelder sind, der Staatsanwalt kann keine Fehler entdecken, weil die Friedhofsverwalterin ihre miese Arbeit seit Jahren kultiviert. Am Ende kann ein Verwandter keine korrekte Steuererklärung machen, also seine Friedhofsrechnung absetzen. Dieses bekannte und alte Bild sagt: "Füg Dich ein! Gib mal Ruhe!" Wenn das Vorbilder sind, dann kann ich jeden einzelnen Menschen verstehen, der unser soziales System voll und ganz ausschöpft. Warum auch nicht? Städtische Krankenhäuser werden an dänische Fonds verhökert und ich soll tatsächlich von unserem Gesundheitssystem schwärmen?! Ich wette heute, dass das Gelände in Berlin-Frohnau bewusst in die Verwahrlosung geführt wird, um es zu verkaufen. Die Buddhisten aus Sri Lanka sind später ganz sicher die Schmuddelfinke. Das soll ich Politik nennen? Fünf Finger hoch und in fünf Sprachen! Ich wünsche mir einen großherzigen und furchtlosen Journalismus für Weltbürger.