Here you come again

Der Kulturteil der New York Times titelte einst: "Gibt es irgendetwas, auf das wir uns einigen können? JA: Dolly Parton" 60 Jahre Karriere, 3000 Songs, 100 Millionen verkaufte Platten und einen in Erinnerung geehrten coat of many colors. Dolly Parton ist tot. Sie starb am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren. Diese Frau ist ein weltweit gültiges Beispiel dafür, dass Menschen, die in Armut aufwuchsen, ohne Licht und ohne Strom, in eine Zukunft kommen können. Der Song Jolene umkreiste den Planeten oft und Lil Nas X coverte diesen Song so wunderbar, dass ich ein Interview erinnerte. Sie wurde recht flach gefragt, wie lange es dauern würde, bis ihre üppige Frisur gefertigt sei. Sie sagte: "Oh. Das kann ich nicht sagen. Ich bin nie dabei." Ihre Antwort meinte, dass sie sich, als Frau, die ihren eigenen Stil kultivierte, nicht die gute Laune verderben ließ. Sie meinte damit, dass sie ihr Herz niemals verschließen würde, dass sie dumme Fragen kannte und verfliegen ließ, wie einen schlechten Duft. Dolly Parton war eine Country Sängerin, eine Botschafterin für das Gute, für das mögliche Glück. Sie war ein Sperling. Die weltweite Gay Community liebte sie über die Maße. In Dollys Rolle zu schlüpfen, war wie ein schützendes Nest, in dem sie niemand zerquetschen konnte. Dolly Parton ist das wirklich typische Amerika und die einzige Frau, der ich ihren Glauben an Gott abnehmen konnte. Deshalb war sie gesegnet, nicht, weil sie die schönsten Lieder sang, sondern weil sie den Mut hatte, ihre Lieder zu singen. Ich glaube sogar, dass Dolly Parton eine Feministin war und scheinbar das Gegenteil repräsentierte. Sie wurde auf ihre Oberweite reduziert und sie wurde lange belächelt. Ich kann mir bildhaft vorstellen, dass eine Frau, die in den 60er Jahren Banjo und Gitarre spielte, zwischen Cowboys, die Lieder über Whiskey sangen, ziemlich tough sein musste. Sie schaffte es sogar, den Barbara Walters Moment für sich zu gewinnen. Sie machte in Minuten klar, dass sie auf jedem Stuhl sich selbst repräsentierte. Sie hat sich selbst nie verlogen und verbogen; dabei blieb Dolly Parton immer freundlich und immer heiter. Als Sie sich von ihrem Bühnenpartner trennte, komponierte sie einen friedvollen Song. Sie verabschiedete ihn mit "I will always love you", den Whitney Houston später für den Film Bodyguard sang. Die Freiheit der Sperlinge. Dolly Parton wurde Teil der afroamerikanischen Musikszene. In einem späten Interview sagte Dolly Parton, dass sie gerührt war, weil ihr Lied so einen Durchbruch erfahren durfte. Sie bemerkte, dass sie natürlich auch viel Geld damit verdiente: "Ich brauche dieses Geld auch, um so billig aussehen zu können." Diesen Stachel trug der Sperling bis zum Ende in sich. Kein schlimmer Finger dieser Welt konnte den Sperling zerquetschen. Dolly Parton ist tot. Ihre Familie erstellte ein schlichtes Video, das nur zwei Minuten braucht, um der Welt eine traurige Botschaft zu überbringen. Ein Beweis dafür, dass ein Schmetterling an einem fernen Ort einen Flügelschlag tut, der an einem anderen Ort einen Sturm auslöst. Die Welt ist traurig, weil die Welt nicht sagt: "So! Jetzt können wir ihre Werke in den Keller bringen!" Ich bin gespannt, wie sich mein Hörsinn durch ihren Tod verändert. Wie klingen ihre Lieder nach ihrem Tod? Das wird ein neues Abenteuer.