Das eigene Grab schaufeln

In diesen Häusern Am Lokdepot ging es, seit meines Einzuges, darum, mein Grab zu schaufeln. Es ist ziemlich simple. Der vorsitzende Beirat mag keine Frauen. Er hasst es, dass der wunderbare Bauträger 1 Jahr lang mein Mieter war und wir uns völlig einig darüber sind, dass dieser Bau wunderbar ist. Der vorsitzende Beirat benutzt Frauen für seine Zwecke, macht sie zu seinen Werkzeugen. Er bedient sich am Konto, die Frauen spielen Mutti und streicheln ihm über den Kopf. Er muss starke, intelligente Frauen isolieren, einschüchtern, überwachen lassen, erniedrigen, um sie finanziell abhängig zu machen. So kommt er bei Männern im Haus gut an. Seit er in einem x-ten Verwalter seinen geistigen Bruder gefunden hat, eskalieren die Angriffe gegen meine Person. Wir emanzipierten Frauen, junge, starke Frauen der Moderne haben ganz wunderbar dafür gesorgt, dass zum Beispiel Coercive Control in Großbritannien bereits unter Strafe gestellt wird. Es geht um Zwangskontrollen. Und obgleich ich omnipotent und fair erzogen wurde, fundiert und klassisch ausgebildet wurde, bereiten mir diese Angriffe seelische Schmerzen. Warum? Weil sich diese Menschen Am Lokdepot tatsächlich und real ihr eigenes Grab schaufeln. Seit 4 Jahren stehen sie in ihren eigenen Gräbern und unterhöhlen die Häuser - bis sie einstürzen und in den Bankrott gehen. Mieter sind diesen Leuten scheißegal. Eigentümer im Ausland sind diesen Leuten scheißegal. Sie belügen Anwälte, Gerichte und Staatsanwälte. Die Fundamente in diesen Häusern krachen bereits. Die Buchhaltung ist völlig außer Kontrolle geraten. Gutachter werden verlacht. Ein Scheinverwalter spielt Bankkaufmann, Gärtner und Verwalter. Unverhohlen sagte er mir bei einer Versammlung, dass er mich unbedingt aus den Häusern haben will: "Wenn nicht in diesem Jahr, dann im nächsten Jahr." Der vorsitzende Beirat ließ seine Werkzeuge zu Notgeschäftsführungen abstimmen. Da stand er bereits mit seinem Scheinverwalter bis zum Hals in seinem eigenhändig geschaufeltem Grab. Eine Beirätin lernte das Wort Haftung und Sonderumlage. Sie sucht neue Allianzen auf einer anderen Seite, die es nicht gibt, weil sie selbst bis zum Hals in ihrem eigenhändig geschaufeltem Grab steht. Der vorsitzende Beirat wollte mich bei lebendigem Leib begraben! Das ist kein schönes Gefühl. Aber. Seine Werkzeuge haben tatsächlich nur ihre eigenen Gräber geschaufelt. Die Häuser kranken nicht, weil es Baumängel gibt. Die Häuser kranken, weil Kranke den Untergang der Häuser eingeläutet haben. Es gibt in den USA ganz wunderbare Studien von enorm wertvollen Professoren, die Börsianer genauer unter ihre Lupe genommen haben. Sie stellten die simplen Fragen: "Was passiert mit Menschen, die große Vermögen verwalten? Wann und warum setzt ein Kontrollverlust ein?" Ich kann nur sagen, dass Am Lokdepot ein Wert, in Höhe von 25 Millionen Euro, von Ahnungslosen kontrolliert wird, die das Wort Steuerberater noch nie gehört haben. Sie spielen mit Existenzen, weil sie selbst keine Existenz haben.

Die Dunkelheit

Die Dunkelheit ist immer nur Diener des Lichts! Das Licht hat nie der Dunkelheit zu dienen! Das verbindet meinen Beruf mit der Polizeiarbeit, mit der Arbeit von Psychologen, mit der Arbeit von Seelsorgern. Es wäre schön, würden Politiker, Journalisten, Richter und Juristen dieser klaren Regel wieder folgen. Das nicht mehr zu verschweigende Misstrauen der Menschen belegt leider noch das Gegenteil. Zynismus, Ironie, Hochmut, Maßlosigkeit, Verdrehungen, Selbstherrlichkeit und nicht zeitgemäßer Narzissmus ermüden die Menschen, vor allem junge Menschen. Sie lösen sich aus Verstrickungen und gehen in ihre individuelle oder kollektive Freiheit. Die Dunkelheit ist ein Gefängnis derer, die irrtümlicherweise glauben, dass das Licht der Dunkelheit zu dienen hat. In der Transparenz wirken diese Menschen bemitleidenswert, weil sie sich selbst nicht mehr erkennen können. Sie verstolpern sich in ihren eigenen Unwahrheiten. Sie wirken von außen wie jene Menschen, die mit einer Apple Vision Pro-Brille unterwegs sind. Im Geiste sind sie in aufgeblasenen Gespinsten. In der Realität stehen sie in der Dunkelheit, schreien wirr und springen gegen ihren Fernsehapparat. Ich wollte mit den Menschen Am Lokdepot nie in Kontakt gehen, weil ich wusste, dass ich dann eine Schlangengrube ans Licht bringen müsste. Das hätten mir Menschen übel genommen. Das musste ich mir nicht geben. Da sie nun über ihre eigene Falschheit und Verlogenheit stolpern, dient ihre Dunkelheit -widerwillen- dem Licht. Richter und Juristen, die keinen Auftrag mehr haben, werden zwangsläufig der Dunkelheit dienen und nichts im Licht be-urteilen können. Unter Umständen tragen auch sie eine Apple Vision Pro Brille. Sie laufen in einer Welt, die mit der Realität nichts mehr gemein hat. Mieter werden sich bald keine Anwälte mehr leisten können. In einem kürzlichen Privatfall kam die Arbeit eines Anwaltes ans Licht, der keine Zulassung mehr hatte, weil er, mit dem Parteibuch der SPD, Vorstand in einer kleinen Bankfiliale wurde, in der er faule Millionenkredite durch den Ventilator pustete, bis die kleine Bankfiliale pleite war. Großkotzig und überheblich stolperte er letztlich über meinen privaten Vinyl-Boden, weil sein Mandant Stolperfallen verlegte. Der traditionelle Ausspruch geh mir aus der Sonne meint, dass Menschen Licht möchten - wie die Blumen in einem Garten. Meine Hinterbliebenen sind seit Jahren unverhältnismäßig überlastet. Sie tragen auch Fremdlasten, weil ein Teil der Polis real in der Dunkelheit spielt. Da Trauernde voll im Licht stehen, denken sie fälschlicherweise sie müssten der Dunkelheit dienen, sie müssten in der Dunkelheit bedienen. Das ist ein großer Irrtum, der schnell korrigiert werden sollte. Eine Gruppe von Menschen in der Dunkelheit, in der jeder einzelne Mensch für sich irgendeine Rolle spielt, fällt sich im Licht gegenseitig an, weil sie sich nicht mehr erkennen können und wollen. Kürzlich war ich Gast bei nur zwei Menschen. Er spielte Rumpelstilzchen. Sie spielte Schneewittchen, die wirklich jeden Apfel nahm, um zu ersticken. Er konnte kein Gold spinnen, da er giftige Äpfel verteilte; und sie konnte nicht erlöst werden. Ich dachte 1 Stunde lang: "Wie komme ich hier schnell und nonchalant raus?" Toxisches Theater wirkt nur in der Dunkelheit. Es soll das Nervensystem angreifen, trüben und lähmen. Im eigenen Licht hat dieses Theater überhaupt keine Wirkung. Wichtig bleibt, dass sich beide gut finden. Glücklicherweise mochten sie mich nicht. Ausgrenzung ist nicht immer eine Strafe.

Kleider machen Leute

Dieser Satz ist einer von vielen kulturellen Leitsätzen in Deutschland. Sogar Toten nähte man aufwändige Gewänder. Trauerschmuck wurde ihnen angelegt. In Österreich spricht man noch heute von "der schönen Leich". Manchmal tragen Tote Ihre Hochzeitskleidung. Selbstverständlich schließen Tote keine neuen Ehen. Daran glaubte bisher kein Mensch. In der Moderne tragen Tote sportlich elegante Kleidungsstücke, in allen Farben. Es wäre eine Todsünde, würde ich die Kleidungstücke verwechseln. Der Typus Klaus Löwitsch in einem blumigen Kleid von Laura Ashley …nicht auszudenken. Darüber könnte vermutlich nicht einmal Alice Schwarzer lachen. Kleidungsstücke in einem Trauerfall sind auch spiritueller Natur. Muslime werden in Tücher gehüllt. Christen tragen asketische Talare. Buddhisten tragen eher Gewänder. In 30 Jahren hatte ich noch nie auch nur den zarten Verdacht, dass Tote verkleidet werden. Vielleicht geht mir deshalb die lappige Diskussion um den Neonazi Sven Liebich auf den Sender, weil das Bollwerk gegen rechts nun wirklich zahnlos an seinem Rock kaut. Der Liebich sagt ganz klar, dass er kein Mann mehr ist. Dieses Verhalten kennt die Nation aus den Eichmann-Prozessen. Auch der Eichmann war kein Mann. Ohne die Kleidung seines Führers war er kein Mann mehr. Das erkannte Hannah Arendt scharfsinnig. Die Welt wollte ein Monster. Sie beschrieb das Würstchen. Der Liebich ist also kein Mann mehr. In seiner Verkleidung, die den Führer post mortem als Witzfigur entblößt, hofft er absurderweise, in ein Frauengefängnis zu kommen. Er befürchtet, in einem Gefängnis, in dem echte Männer sitzen, gemobbt zu werden, in den Suizid getrieben zu werden. So kann nur ein Verkleideter denken, der glaubt, dass Frauen im Gefängnis Tischtennis spielen und häkeln. Eine Transfrau, sollte sie rechtsextrem sein, würde eher Frauen, wie Lina E. fürchten, die versuchte, ein Bollwerk gegen rechts zu sein. Der Richter konnte ihre Beweggründe verstehen. Er musste Lina aber einsperren. Trug sie Hosen? Machte sie ein Spektakel um ihren Sexus? Trug sie einen Bart? Denn immerhin war ihre Tat maskulin, männlich, yang, kriegerisch, mörderisch. Hat sie geheult, wie Liebich? Hat sie Theater vor dem Gerichtssaal gespielt? Ist sie geflohen, um zu wimmern und zu winseln, wie der Liebich? Nein! Sie ging ins Gefängnis. Und jetzt kommen Medien daher und sinnieren darüber, ob es nette Nazis gibt, wenn sie denn nur die richtige Kleidung tragen. Es kommen "Experten" daher, die glauben, dass eine vermeintliche Transfrau, so sie rechtsextrem ist, keine Gefahr ist. Jene Medienmacher denken doch in der Weiterfolge, dass Alice Weidel, da bekennend homosexuell, eine milde Rechte ist, die milde Rechte hinter sich aufbaut. Sie sind nur der Spiegel jener Menschen, die Nazis in ihren Uniformen schneidig fanden, bis sie dann diesen dümmlichen Adolf Eichmann suchen mussten, der plötzlich nicht mehr Eichmann heißen wollte. Im Grunde hat der sich doch auch hinter Rockzipfeln versteckt. Ricardo Klement! Eichmann nannte sich Ricardo. Ein Würstchen ohne seine Uniform. Der Liebich ist die kranke Eskalation einer stinkenden Naziküche. Keine wirkliche Transfrau muss sich mit kranken Subjekten vergleichen; denn der Liebich ist nichts mehr. Er ist NICHTS! Er steht für NICHTS! Er kämpft für NICHTS! Offenkundig spielen drittklassige Journalisten in ihren eigenen Gefängnissen Dr. Lector. Sie analysieren mit Clarice Starling Täterprofile, weil sie denken, dass eine Transfrau im Kern Bufferlo Bill sein muss. Es geht mitnichten um einen Neonazi. Es geht darum, dass Medien das Theater eines Nazis aufgreifen, um Transsexuelle zu diffamieren. Das Bollwerk gegen rechts? Es ist ein Machwerk der Feiglinge!

Vatertag und die unbeliebten Frauen

Der beste Vater ist natürlich mein Vater, weil er gegangen ist. Er hat früh ein Familienkonstrukt verlassen, das überhaupt nicht stimmte, in das er in den 1960er Jahren genötigt wurde. Er wollte nicht heucheln und er hat uns die Heuchelei erspart. Meine Mutter hat das verstanden und sie hat es ebenfalls genossen. Mein Vater wollte nicht, dass wir ihm gestreifte Krawatten schenken und so tun, als hätte meine Mutter genau die mit Liebe ausgesucht. Geschenke, die an einer Person vorbeigehen, sind schlicht eine Unverschämtheit. Keine Geschenke sind oft respektvoller. Seine Abwesenheit hat dafür gesorgt, dass niemand meine Schwester oder mich analysieren muss. Den Krug whatever happened to Baby Jane führte er an uns vorbei. Er hat uns nicht beeinflusst mit gesellschaftlichen Papa-Ideen, die er abstoßend fand. Meine Mutter hat aus uns natürlich keine bescheuerten Prinzessinnen gemacht. Sie wollte uns nicht in einer wie auch immer gearteten Bette Davis Rolle verhaften, in der wir aus jedem Mann einen neuen Papi formen. Meine Mutter ersparte uns also die groteske Babysprache. Mein Vater ersparte uns Mädchen ungemein viel Trauer. Wenn es ein Experiment der 68er Bewegung war, dann ist es gelungen. Natürlich müssen mir die Verfechter des Mami-Papi-Kults Verbitterung unterstellen. In ihren Augen bin ich nur eine halbe Frau, da ich keinen Mann habe. Sie können nur aus ihrer eigenen Wäsche herausschauen. Sie wären vielleicht glücklicher, könnten sie aus meiner Wäsche herausschauen…Also müssen und wollen sie freie Frauen und Männer in eben jene Knechtschaft bringen, um ein Konstrukt zu bestätigen, das sich gegenseitig einbaut und völlig verstellt, um Kinder zu erziehen. Mein Vater wollte keinen vollgepackten Alltag mit Stundenplänen. Meine Mutter wollte das auch nicht. Meine Schwester wurde dadurch eine schussfeste PS-Königin, die lange Angst vor Ihrer gigantischen Stärke hatte. Ich war begeistert - ohne Vater - denn immerhin gibt es Millionen Männer, die eine Vaterschaft ablehnen. Diese Aufrichtigkeit muss doch Anerkennung finden, denn immerhin sehe ich alltäglich keine tanzenden Paare, die sich lieben, vergöttern und sich dabei mit Weintrauben füttern. Ich sehe den harten Alltagstrott, müde Gesichter, ausgelaugte Mütter und Männer, die arbeiten, kochen, waschen, bügeln, Windeln wechseln, tragen, wuchten, Autos packen, Taschen schleppen, Kinderwagen schieben und schaukeln. Glück sehe und fühle ich nicht. Vermeintliches Glück wird auf Instagram in kleinen Sekundenfenstern der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Als mein Vater, wie so viele Väter, starb, hat er mir eine tiefe oder geheuchelte Trauer erspart. Er starb so, wie er in unser Leben kam, so, wie er sich von uns trennte: plötzlich und unerwartet. Natürlich ist eine Frau, die so etwas schreiben kann, eine unbeliebte und unbequeme Frau. Natürlich reagiere ich heute gereizt auf Papa-Attitüden. Der Papa-Typ erklärt immer nur die Verpflichtungen, weil er die Freiheiten nicht mehr kennt, weil er sie verlernt hat, weil er seinen eigenen Papa imitieren muss. Ich hebe also heute das Glas auf Männer und Väter, die sich von ihrer Familie trennten, denn ich treffe äußerst amüsante Scheidungskinder, die extrem erfolgreich sind und ich treffe viele amüsante alleinerziehende Mütter. Freiheit bedeutet, dass wir Familien natürlich nicht ächten und verdammen. Wir ersticken schlicht in diesen Gesellschaftsstrukturen. Sie sind extrem gefährlich, vor allem für Kinder, weil sie nie scheitern dürfen; und somit verachten diese Strukturen, die natürlich auch politisch sind, Menschen zutiefst.

Hassan ruft nicht mehr

Das dauernde Thema Integration ist gescheitert, weil unehrenhafte Akademiker Studien betreiben, herzlose Phrasen dreschen, um dann verkünden zu lassen, dass Arbeiter und Handwerker, also immer die Anderen, keine Integration wünschen. Das Protokoll der Schande, ein Versammlungsprotokoll der Wohnungskäufer vom Lokdepot, zeigt deutlichst, dass Akademiker nicht lesen können. Dieses Protokoll wird zu gegebener Zeit veröffentlicht, weil es exemplarisch zeigt, wie Rassismus und Homophobie vermeintlich verklausuliert wird, um Menschen zu vertreiben. Zunächst zeigt dieses Protokoll, dass eine 1. Klasse-Ausländerin nicht aus dem arabischen Raum stammt. Sie kann und soll ihren rechten Dreck verbreiten. Der Italiener ist bereits ein Ausländer der 2. Klasse. Er ist angeblich zu laut. Er macht angeblich, was er will. Es riecht reicht bereits, um den Mob in Gang zu bringen. Unsinngemäß steht in dem Protokoll: "Wir hätten gerne einen Verwalter mit Berufsverbot. Wir hätten gerne Verträge ohne Beschlüsse. Wir hätten gerne eine rechte Ausländerin der 1. Klasse. Der Italiener ist nicht wohnverträglich, aber Frau Marschner soll von 8.00 Uhr - 20.00 Uhr, auf allseitigen Terrassen, Räucherwerke und Zigarren und Zigaretten abfackeln." Wie Richard Exner so schön über seine Gattin überliefern lässt: "Ihr müsst zunächst einmal lesen lernen." Hassan war ein kleiner Junge aus der Eylauerstraße. Die Anwohner der Eylauer waren und sind angepisst, weil ihnen der Bau Am Lokdepot vor die Nase gestellt wurde. Hassan und zwei Kids vom Lokdepot freundeten sich an. Der kleine Hassan grüßte immer über die Höfe hinweg: "Hallo. Claudia!" Mich freute der kleine Kerl, der, wie Lenny Kravitz, noch nichts über Ausländer wusste, noch keine Vorstellung davon hatte, dass er anders sein soll. Plötzlich war Hassan weg. Nach einer ganzen Weile erzählte mir eine Nachbarin, dass Herr Dr. P. vom Lokdepot die Familie von Hassan überprüfte, weil auch sein Sohn ein Kumpel von ihm war. Das könnte man schlicht unter Helikopter-Vater laufen lassen. Allerdings hat sich Herr Dr. P. an einer berliner Universität der kriminologischen Islamismus-Bekämpfung verschrieben. Er hätte für die Uni, also für seine Studenten, schlicht schreiben müssen: "Ich habe die Familie von Hassan besucht, um ein Stigma zu setzen. Die rechte 1. Klasse-Ausländerin im eigenen Haus rastet komplett durch, Frau Marschner rief bereits mehrfach die Polizei. Das haben wir per Protokoll unterbunden. Hier also setzte ich kein Stigma, denn eine rechte Ausländerin der 1. Klasse ist, auch besoffen im Nachthemd, integriert, da sie eine Eigentumswohnung am Lokdepot hat. Insofern muss Frau Marschner gehen. Wir müssen homophob sein, da mein Sohn nicht homosexuell werden soll. Unser Versammlungsprotokoll beweist, dass der Anwalt der Häuser vollumfänglich integriert ist, da er mit jenem Protokoll die Regenbogenfahne öffentlich verbrannte." Hassan ruft nicht mehr! Seine Stimme wurde ausgeknipst. Sein Licht wurde von einem Akademiker ausgepustet, der an der Universität fragt: "Wie und wo, meine lieben amtierenden Studenten, entstehen Stigmata?" Selbstverständlich wird nicht reflektiert. Warum sollte man an Unis reflektieren?! Die 1. Klasse-Ausländerin ist immer dann integriert, wenn sie hilft, den 2. Klasse-Ausländer zu erschaffen. Sie kann sogar arbeitslos sein. Sie kann dumm sein. Sie darf auch psychisch krank sein. Die Frage in diesen Häusern Am Lokdepot ist extrem schlichten Gemütes: "Wie kann es eine erfolgreiche Unternehmerin, die homosexuell ist, überhaupt wagen, eine besoffene, dumme Rechte kategorisch abzulehnen!?" Hassan ruft nicht mehr! DAS tut mir leid. DAS macht mich traurig.