Die Transformation

Die erste Transformation am Lebensrand ist die Geburt. Der Tod ist die letzte Transformation am Lebensrand, die Menschen erfahren. Woher, wohin und warum? Das geht Menschen schlicht nichts an! Ein Teil des deutschen Gedankensystems krankt daran, dass Menschen ihr Leben nicht erleben sollen. Sie erfahren es, so, als würden sie dauernd am Lebensrand stehen, so, als dürften andere ihr Leben schreiben, vorschreiben, im Vorfeld inszenieren. Stupid wird in den Leitmedien ein gesellschaftlicher Rand bemängelt, beschrieben. Es wird also keine Kunst geben. Es wird keine Lyrik geben. Die Transformation des Landes ist gescheitert. Mir persönlich hängt dieses kranke Programm zum Hals heraus. Am 25.Juni 2026 würde Ingeborg Bachmann ihren 100. Geburtstag feiern. Es interessiert mich nicht! Denn sie wird als Gescheiterte, als Tablettenabhängige, als Trinkende entlarvt, die (!) feministisch schrieb, selbst aber keine Feministin war, weil sie Alpha-Männer suchte. Ihr Leben hat sich durch ihren Tod in ein Schicksal verwandelt. Es interessiert mich nicht, die Gedichte einer gespaltenen Persönlichkeit zu lesen, die als Solche verkauft wird. Elfriede Jelinek sagte: "Eine Biografie ist ein zu weiches Bett für die Werke der Bachmann, und ein solches Bett steht uns nicht zu." Ich lehne das Bett dankend ab, denn darauf ist es angelegt. Elfriede Jelinek sagte nicht: "Ihr müsst unbedingt im Bett der Bachmann liegen. Das inspiriert ungemein" Ich lehne Frauen ab, die das Scheitern anderer Menschen als ihr Werk verkaufen. Ich lehne es ab, weil die gut bezahlte Waschküche sicher eine gewisse Arbeit darstellt. Ein Werk ist das allerdings nicht. Ich lehne Frauen, wie Romy Schneider, ab. Darauf ist es angelegt, da sie als Gescheiterte, als Säuferin starb. Sie starb nicht als Star. Sie blieb eine Püppi von Alan Delon. Romy Schneider war - nachlesbar - eine Möchtegern, die sich nie transformierte, also, sogar post mortem, in der Sissy steckt. Ich lehne die Werke von Carolin Emcke ab. Ihre Überlegenheit, ihre Moral hängen mir zum Hals heraus, weil sie mir zum Hals heraushängen sollen. Die Waschküche der TAZ ist sicher Arbeit. Ein Werk hinterließ bisher aber nur der "Säzzer" der TAZ. Er wurde extrem berühmt durch seine Bemerkungen. Dies ist ihm deshalb gelungen, weil er der Waschküche entkam. Er ist der "Gute Geist" der TAZ gewesen. Was er wohl dazu bemerken würde…Ich habe Frauen, wie Elizabeth Holmes, gründlichst satt, über die ich allerdings lesen soll. Eine Frau, die so unterirdisch doof und kriminell ist, wird als Story verkauft. Sie muss Tonnen Dokumente von Steve Jobs aus dem Internet gezogen haben, um er zu werden. Eine weibliche Witzfigur, die ihre Stimme tieferlegt, um geheimnisvoll zu wirken, die Kontakte ihrer Eltern nutzte, um 700 Millionen US-Dollar für ihre Fake-Firma zu ziehen, die bei einem Verhör das betäubte Huhn im Donner ist, soll mich begeistern?! Es interessiert mich nicht! Ihr Gefängnis interessiert mich nicht. Ihre Kinder gehen mich nichts an! Ihre Beziehungen und Affären langweilen mich maßlos! Ihre eigenen Eltern sind mir völlig schnuppe! Im Fall dieser Frau können nur noch Lügen gedruckt werden. Damit ist sie schlimmer als Donald Trump, denn sie ruiniert das Vertrauen in US-Produkte, in medizinische US-Produkte. Eine gescheiterte Existenz ist keine Existenz. Ingeborg Bachmann starb im Alter von 47 Jahren. Vielleicht lag sie einfach besoffen und bedröhnt in ihrem Bett. Vielleicht wollte sie nicht Ingeborg Bachmann sein. Vielleicht wollte sie zu jenen Frauen gehören, die, mit verbrannten Händen, die Natur des Feuers beschreiben können. Vielleicht stand sie nur am Lebensrand, weil sie dort stehen sollte. Leitmedien feiern ihren Todestag, um die Ziffern 100 drucken zu können. Sie kleben seit 53 Jahren am Lebensrand von Ingeborg Bachmann.

Seele

Die wunderbare Marlene Dietrich hinterließ ihr Lied: "Sag mir, wo die Blumen sind." Sie meinte in ihrer Zeit nicht die Blumen. Sie meinte Seele. Sie sang es kühl und herb. Sie sang es fast soldatisch. Heute sollten Menschen in Deutschland wissen, dass die 68er Generation nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte, stets verlachte Seele zu finden, zu zeigen, zu reparieren. Sie gingen, wie Michel de Montaigne, auf Reisen. Sie suchten. Sie suchten und beobachteten Seelen in anderen Kulturen. Sie installierten Psychotherapien. Sie installierten alternative Kinderläden und Jugendheime. Sie installierten Yoga und Meditation. Sie pilgerten. Sie installierten andere Religionen. Sie trugen Dreadlocks und Rasta Braids aus anderen Kulturen. Sie folgten und äfften. Sie wollten nicht mehr führen. In dem Wort führen steckt für Deutsche bis heute der Teufel, der ihre eigenen unterdrückten Geister aufleben lässt. Damit werden sie aber zu Folgenden. Der Teufel spielt mit allen Seelen. Er missbraucht. Das ist sein Job. Er schlüpft in die Kleidung der Eitlen, der Gierigen, der Machtsüchtigen. Seine liebsten Freunde sind die Einfältigen, die Käuflichen, die Sinnlosen, die Willigen, die überhaupt nicht wissen, was Seele bedeutet. Seine Deals laufen mit Menschen, die ihren Mangel, ihre Defizite, ihre Minderwertigkeitskomplexe gerne und schnell tauschen wollen. Er schenkt ihnen schnelles Geld, Aufmerksamkeit, teures Zeug, Liebhaber. Er schenkt ihnen Folgende, Follower. Der Teufel ändert ihre geistige Verfassung. Sie blenden jedes Gegenüber aus. Sie lachen über den Tod. Sie fühlen sich unsterblich, ewig jung. Sie führen. Sie bedienen sich, immer auf Kosten der anderen. Sie laufen. Sie erkennen nur offene Türen. Sie reden und reden, was immer sie wollen. Sie wollen immer den Mittelpunkt. Sie verlieren nie. Sie assimilieren sich, aber der Teufel ist der König der Arschlöcher. Er ist wahrhaft frei. Er fühlt sich an keinen Vertrag gebunden. Eines Tages verlässt er jene Menschen, weil sie ihn zu Tode langweilen. Zurück bleiben unterentwickelt stammelnde 60-jährige Menschen, die im Spiegel Falten sehen. Der Teufel ist mies. Er sagt: "Schau, wie faltig Du bist! Schau, wie aufgedunsen Dein echtes Gesicht ist. Du bist allein und alt und Du redest wie ein stammelnder Teenager. Schau nur, wie schön die Menschen in Deinem Umfeld sind. Schau, wie erfolgreich und friedlich sie sind! Du bist nur billig, gierig und ungebildet." Der Teufel geht mit eingekauften Geistern und Seelen. Er mixt sie zusammen. Das muss bitter sein, wenn man ohne Seele durch dieses Leben läuft. Es muss sich ekelhaft anfühlen, wenn man fremde Geister und fremde Tote hören kann. Es muss furchtbar sein, wenn man lächelt und nichts fühlt. Es muss ein grausamer Spiegel sein, wenn im Außen nur noch Kameradenschweine unterwegs sind, die das Geld holen, das man selbst holen wollte. Man muss sich extrem lächerlich fühlen, wenn man vergeblich führen will und alle lachen. Es muss an Selbstekel grenzen, wenn jeder Verbündete nur ein Spiegel ist, der eine arme Witzfigur zeigt. Der Teufel ist eine Drecksau, der mit jedem Deals hat, die er nicht einzuhalten gedenkt. Wie sterben solche Menschen? Wer sollte zur Bestattung kommen? Es gibt tatsächlich Menschen, die man nicht verabschieden muss. Jeder sucht sich das selbst aus. Wichtig ist nur….wo ist Seele im Politikbetrieb? Wo ist der Politiker mit Seele? Wo sind die Meister mit Seele? Wo sind die Firmen, die Seele haben? Wo sind die Wohnhäuser, die Seele haben? Diese Frage muss Antworten finden!

Das eigene Grab schaufeln

In diesen Häusern Am Lokdepot ging es, seit meines Einzuges, darum, mein Grab zu schaufeln. Es ist ziemlich simpel. Der vorsitzende Beirat mag keine Frauen. Er hasst es, dass der wunderbare Bauträger 1 Jahr lang mein Mieter war und wir uns völlig einig darüber sind, dass dieser Bau wunderbar ist. Der vorsitzende Beirat benutzt Frauen für seine Zwecke, macht sie zu seinen Werkzeugen. Er bedient sich am Konto, die Frauen spielen Mutti und streicheln ihm über den Kopf. Er muss starke, intelligente Frauen isolieren, einschüchtern, überwachen lassen, erniedrigen, um sie finanziell abhängig zu machen. So kommt er bei Männern im Haus gut an. Seit er in einem x-ten Verwalter seinen geistigen Bruder gefunden hat, eskalieren die Angriffe gegen meine Person. Wir emanzipierten Frauen, junge, starke Frauen der Moderne haben ganz wunderbar dafür gesorgt, dass zum Beispiel Coercive Control in Großbritannien bereits unter Strafe gestellt wird. Es geht um Zwangskontrollen. Und obgleich ich omnipotent und fair erzogen wurde, fundiert und klassisch ausgebildet wurde, bereiten mir diese Angriffe seelische Schmerzen. Warum? Weil sich diese Menschen Am Lokdepot tatsächlich und real ihr eigenes Grab schaufeln. Seit 4 Jahren stehen sie in ihren eigenen Gräbern und unterhöhlen die Häuser - bis sie einstürzen und in den Bankrott gehen. Mieter sind diesen Leuten scheißegal. Eigentümer im Ausland sind diesen Leuten scheißegal. Sie belügen Anwälte, Gerichte und Staatsanwälte. Die Fundamente in diesen Häusern krachen bereits. Die Buchhaltung ist völlig außer Kontrolle geraten. Gutachter werden verlacht. Ein Scheinverwalter spielt Bankkaufmann, Gärtner und Verwalter. Unverhohlen sagte er mir bei einer Versammlung, dass er mich unbedingt aus den Häusern haben will: "Wenn nicht in diesem Jahr, dann im nächsten Jahr." Der vorsitzende Beirat ließ seine Werkzeuge zu Notgeschäftsführungen abstimmen. Da stand er bereits mit seinem Scheinverwalter bis zum Hals in seinem eigenhändig geschaufeltem Grab. Eine Beirätin lernte das Wort Haftung und Sonderumlage. Sie sucht neue Allianzen auf einer anderen Seite, die es nicht gibt, weil sie selbst bis zum Hals in ihrem eigenhändig geschaufeltem Grab steht. Der vorsitzende Beirat wollte mich bei lebendigem Leib begraben! Das ist kein schönes Gefühl. Aber. Seine Werkzeuge haben tatsächlich nur ihre eigenen Gräber geschaufelt. Die Häuser kranken nicht, weil es Baumängel gibt. Die Häuser kranken, weil Kranke den Untergang der Häuser eingeläutet haben. Es gibt in den USA ganz wunderbare Studien von enorm wertvollen Professoren, die Börsianer genauer unter ihre Lupe genommen haben. Sie stellten die simplen Fragen: "Was passiert mit Menschen, die große Vermögen verwalten? Wann und warum setzt ein Kontrollverlust ein?" Ich kann nur sagen, dass Am Lokdepot ein Wert, in Höhe von 25 Millionen Euro, von Ahnungslosen kontrolliert wird, die das Wort Steuerberater noch nie gehört haben. Sie spielen mit Existenzen, weil sie selbst keine Existenz haben.

Die Dunkelheit

Die Dunkelheit ist immer nur Diener des Lichts! Das Licht hat nie der Dunkelheit zu dienen! Das verbindet meinen Beruf mit der Polizeiarbeit, mit der Arbeit von Psychologen, mit der Arbeit von Seelsorgern. Es wäre schön, würden Politiker, Journalisten, Richter und Juristen dieser klaren Regel wieder folgen. Das nicht mehr zu verschweigende Misstrauen der Menschen belegt leider noch das Gegenteil. Zynismus, Ironie, Hochmut, Maßlosigkeit, Verdrehungen, Selbstherrlichkeit und nicht zeitgemäßer Narzissmus ermüden die Menschen, vor allem junge Menschen. Sie lösen sich aus Verstrickungen und gehen in ihre individuelle oder kollektive Freiheit. Die Dunkelheit ist ein Gefängnis derer, die irrtümlicherweise glauben, dass das Licht der Dunkelheit zu dienen hat. In der Transparenz wirken diese Menschen bemitleidenswert, weil sie sich selbst nicht mehr erkennen können. Sie verstolpern sich in ihren eigenen Unwahrheiten. Sie wirken von außen wie jene Menschen, die mit einer Apple Vision Pro-Brille unterwegs sind. Im Geiste sind sie in aufgeblasenen Gespinsten. In der Realität stehen sie in der Dunkelheit, schreien wirr und springen gegen ihren Fernsehapparat. Ich wollte mit den Menschen Am Lokdepot nie in Kontakt gehen, weil ich wusste, dass ich dann eine Schlangengrube ans Licht bringen müsste. Das hätten mir Menschen übel genommen. Das musste ich mir nicht geben. Da sie nun über ihre eigene Falschheit und Verlogenheit stolpern, dient ihre Dunkelheit -widerwillen- dem Licht. Richter und Juristen, die keinen Auftrag mehr haben, werden zwangsläufig der Dunkelheit dienen und nichts im Licht be-urteilen können. Unter Umständen tragen auch sie eine Apple Vision Pro Brille. Sie laufen in einer Welt, die mit der Realität nichts mehr gemein hat. Mieter werden sich bald keine Anwälte mehr leisten können. In einem kürzlichen Privatfall kam die Arbeit eines Anwaltes ans Licht, der keine Zulassung mehr hatte, weil er, mit dem Parteibuch der SPD, Vorstand in einer kleinen Bankfiliale wurde, in der er faule Millionenkredite durch den Ventilator pustete, bis die kleine Bankfiliale pleite war. Großkotzig und überheblich stolperte er letztlich über meinen privaten Vinyl-Boden, weil sein Mandant Stolperfallen verlegte. Der traditionelle Ausspruch geh mir aus der Sonne meint, dass Menschen Licht möchten - wie die Blumen in einem Garten. Meine Hinterbliebenen sind seit Jahren unverhältnismäßig überlastet. Sie tragen auch Fremdlasten, weil ein Teil der Polis real in der Dunkelheit spielt. Da Trauernde voll im Licht stehen, denken sie fälschlicherweise sie müssten der Dunkelheit dienen, sie müssten in der Dunkelheit bedienen. Das ist ein großer Irrtum, der schnell korrigiert werden sollte. Eine Gruppe von Menschen in der Dunkelheit, in der jeder einzelne Mensch für sich irgendeine Rolle spielt, fällt sich im Licht gegenseitig an, weil sie sich nicht mehr erkennen können und wollen. Kürzlich war ich Gast bei nur zwei Menschen. Er spielte Rumpelstilzchen. Sie spielte Schneewittchen, die wirklich jeden Apfel nahm, um zu ersticken. Er konnte kein Gold spinnen, da er giftige Äpfel verteilte; und sie konnte nicht erlöst werden. Ich dachte 1 Stunde lang: "Wie komme ich hier schnell und nonchalant raus?" Toxisches Theater wirkt nur in der Dunkelheit. Es soll das Nervensystem angreifen, trüben und lähmen. Im eigenen Licht hat dieses Theater überhaupt keine Wirkung. Wichtig bleibt, dass sich beide gut finden. Glücklicherweise mochten sie mich nicht. Ausgrenzung ist nicht immer eine Strafe.

Kleider machen Leute

Dieser Satz ist einer von vielen kulturellen Leitsätzen in Deutschland. Sogar Toten nähte man aufwändige Gewänder. Trauerschmuck wurde ihnen angelegt. In Österreich spricht man noch heute von "der schönen Leich". Manchmal tragen Tote Ihre Hochzeitskleidung. Selbstverständlich schließen Tote keine neuen Ehen. Daran glaubte bisher kein Mensch. In der Moderne tragen Tote sportlich elegante Kleidungsstücke, in allen Farben. Es wäre eine Todsünde, würde ich die Kleidungstücke verwechseln. Der Typus Klaus Löwitsch in einem blumigen Kleid von Laura Ashley …nicht auszudenken. Darüber könnte vermutlich nicht einmal Alice Schwarzer lachen. Kleidungsstücke in einem Trauerfall sind auch spiritueller Natur. Muslime werden in Tücher gehüllt. Christen tragen asketische Talare. Buddhisten tragen eher Gewänder. In 30 Jahren hatte ich noch nie auch nur den zarten Verdacht, dass Tote verkleidet werden. Vielleicht geht mir deshalb die lappige Diskussion um den Neonazi Sven Liebich auf den Sender, weil das Bollwerk gegen rechts nun wirklich zahnlos an seinem Rock kaut. Der Liebich sagt ganz klar, dass er kein Mann mehr ist. Dieses Verhalten kennt die Nation aus den Eichmann-Prozessen. Auch der Eichmann war kein Mann. Ohne die Kleidung seines Führers war er kein Mann mehr. Das erkannte Hannah Arendt scharfsinnig. Die Welt wollte ein Monster. Sie beschrieb das Würstchen. Der Liebich ist also kein Mann mehr. In seiner Verkleidung, die den Führer post mortem als Witzfigur entblößt, hofft er absurderweise, in ein Frauengefängnis zu kommen. Er befürchtet, in einem Gefängnis, in dem echte Männer sitzen, gemobbt zu werden, in den Suizid getrieben zu werden. So kann nur ein Verkleideter denken, der glaubt, dass Frauen im Gefängnis Tischtennis spielen und häkeln. Eine Transfrau, sollte sie rechtsextrem sein, würde eher Frauen, wie Lina E. fürchten, die versuchte, ein Bollwerk gegen rechts zu sein. Der Richter konnte ihre Beweggründe verstehen. Er musste Lina aber einsperren. Trug sie Hosen? Machte sie ein Spektakel um ihren Sexus? Trug sie einen Bart? Denn immerhin war ihre Tat maskulin, männlich, yang, kriegerisch, mörderisch. Hat sie geheult, wie Liebich? Hat sie Theater vor dem Gerichtssaal gespielt? Ist sie geflohen, um zu wimmern und zu winseln, wie der Liebich? Nein! Sie ging ins Gefängnis. Und jetzt kommen Medien daher und sinnieren darüber, ob es nette Nazis gibt, wenn sie denn nur die richtige Kleidung tragen. Es kommen "Experten" daher, die glauben, dass eine vermeintliche Transfrau, so sie rechtsextrem ist, keine Gefahr ist. Jene Medienmacher denken doch in der Weiterfolge, dass Alice Weidel, da bekennend homosexuell, eine milde Rechte ist, die milde Rechte hinter sich aufbaut. Sie sind nur der Spiegel jener Menschen, die Nazis in ihren Uniformen schneidig fanden, bis sie dann diesen dümmlichen Adolf Eichmann suchen mussten, der plötzlich nicht mehr Eichmann heißen wollte. Im Grunde hat der sich doch auch hinter Rockzipfeln versteckt. Ricardo Klement! Eichmann nannte sich Ricardo. Ein Würstchen ohne seine Uniform. Der Liebich ist die kranke Eskalation einer stinkenden Naziküche. Keine wirkliche Transfrau muss sich mit kranken Subjekten vergleichen; denn der Liebich ist nichts mehr. Er ist NICHTS! Er steht für NICHTS! Er kämpft für NICHTS! Offenkundig spielen drittklassige Journalisten in ihren eigenen Gefängnissen Dr. Lector. Sie analysieren mit Clarice Starling Täterprofile, weil sie denken, dass eine Transfrau im Kern Bufferlo Bill sein muss. Es geht mitnichten um einen Neonazi. Es geht darum, dass Medien das Theater eines Nazis aufgreifen, um Transsexuelle zu diffamieren. Das Bollwerk gegen rechts? Es ist ein Machwerk der Feiglinge!