Existenzbedrohungen
25/06/26
Die Existenzbedrohung ist quasi mein Berufsfeld. Krebs, AIDS, Herzinfarkte, Unfälle, Suizide - der Tod. Ich wunderte mich bereits in den 1980er Jahren über Menschen, die, als Gäste einer Trauerfeier, fast zwanghaft, bemängeln mussten. Zu bunte Kleidung, zu legerer Pfarrer, zu kleine Kränze. Die Lästerei ging damals noch unter, weil empathische Menschen das Feld dominierten. Im Zeitalter um AIDS stieg der Lästerpegel, wurde zur Hetzkampagne. Auch hier dominierten empathische Menschen das Feld. Empathie ist die Eigenschaft, eine soziale Situation zu erkennen und zu verstehen. Das Mitfühlen oder das Mitleiden, also Sympathien, gehören nicht dazu. Empathie ist nicht immer angenehm. Empathie will nicht gefallen; und das gefällt mir. Sympathie will, oft durchaus berechtigt, auch gefallen. Die Existenzbedrohung entsteht auf vielfältigen politischen Ebenen, weil Empathie mehr und mehr aufgebraucht wird, abgezogen wird. Dadurch entstehen emotionale Spannungen. Der Todesfall löst plötzlich eine schonungslose Schlacht um ein Erbe aus. Er entfacht einen Streit um die Namen in einer Trauerkarte, auf einer Kranzschleife. In dreißig Jahren ist es mir noch nie passiert, dass eine Hausgemeinschaft, aus purer Empathielosigkeit, einen langen hysterisch aufgeheizten Krieg gegen mich und mein Bestattungsinstitut führt, auch gegen eine Nachbarin und ihren Mieter. Emotionsgeladene Kriege werden systematisch geführt. Sie funktionieren nur in einer Gruppe. Im ersten Schritt werden Grenzen permanent überschritten. In Dauerschritten wird die Integrität zerstört. Eine zwanghafte und obsessive Präsenz macht aus Opfern Aufmerksamkeitslieferanten. Die Arbeit soll unmöglich gemacht werden. Verbale Anwürfe und Angriffe sollen systematisch die Selbstwahrnehmung zerstören. Meine Nachbarin wurde von einem Eigentümer im Haus verfolgt, der belastendes Material gegen sie sammelte. Er fand hier und da eine tropfende Mülltüte. Eine Eigentümerin erstellt seit Jahren Tonaufnahmen von mir, manipuliert diese, um Angriffe meinerseits zu inszenieren. Wenn sie selbst ertappt wird, erfindet sie Zigarettenrauch. Sie wartet Tag und Nacht auf meine Ankunft im Geschäft, lauert und lungert mit ihrer Kamera und ihren Tonaufnahmegeräten auf ihren Terrassen. Sie redet sich und anderen ein, dass ich die Fenster öffne, weil ich ihre Belästigung erwünsche, dass meine Musik Botschaften für sie sind, dass meine Telefonate aufgenommen werden sollen. Sie sendet weit über die Hausgemeinschaft hinaus Sprachnachrichten, in denen sie wie eine Kranke röchelt. Sie gibt vor, dass ich sie vergiften wolle. Sie warnt Menschen vor mir, da ich alle in eine dunkle Spirale ziehe. Zeitgleich wurden die Mieter meiner Nachbarin systematisch von einem Typen attackiert und destabilisiert. Nutzlose Fotos, verbale Anmaßungen, Denunziationen im Dauerfeuer. Wir fanden heraus, dass ein Eigentümer dieses Szenario aufheizte, um Fahrt in die Sache zu bringen. Er hat seine Position als Anwalt dafür missbraucht. Er hat einen Kollegen in seiner Kanzlei dafür missbraucht. Es wird also ein empathielos emotional aufgeheizter Krieg gegen uns geführt. Das funktioniert mit und bei Marschner Bestattungen überhaupt nicht, denn nun geht es um den kategorischen Imperativ. Wer meine Nachbarin und mich angreift, der wird zunächst deutlich gesehen. Der Eigentümer, der ihr nachstellte, schmückt seinen Arbeitsplatz gerne mit Golfzeitschriften. Er spielt den Wolf of Lokdepot, ist aber so klein und geizig, dass er seinen Strom über das Blockheizkraftwerk fast kostenlos bezieht. Seine 200 qm große Wohnung muss soviel Geld verschlungen haben, dass er nur noch 50 Euro Strom im Monat zahlen kann. Der Rechtsanwalt führt eine 70/30-Ehe. Er braucht die 70, um irgendwie herrschen zu können. 60/40 oder 50/50 würde bereits sein narzisstisches Kostüm zerreißen. Seine Kinder wurden nicht von ihm gezeugt, deshalb hasst er intakte Familien. Bei der Denunziation der Mieter hat er gleich zweimal hier gerufen. Er wollte der hysterischen Super-Kunst-Direktorin zeigen, was er, als Anwalt, bei Behörden so drauf hat. Tatsächlich hat er ihr massiv geschadet, weil er ihr schaden wollte. Er verachtet Frauen und muss sie zwanghaft demütigen. Natürlich spiegeln sich solche Leute schnell im Außen. Sie ziehen keine guten Verwalter an. Sie ziehen Schwindler an. Der Gärtner spielt Verwalter. Une belle occasion. Der spielt den Kumpel, soll aber Sekretär sein. Des nachts spielt er Bingo mit WEG-Konten. Er schiebt und retouniert und schiebt. Er fährt einen gelben Porsche. Den hat er extra ausgeliehen, weil er auch Aufmerksamkeitslieferanten generieren muss. Damit stellt er sich über Golf-Joe, der nur Magazine in Büros wirft und Tropfen im Hausflur sucht. Wenn der Rechtsanwalt, meine Nachbarin und ich nennen ihn liebevoll Roben-Detti, vor der Gemeinschaft redet, ist der Gärtner ein amtierender Verwalter, der sogar die Ecken in seinem billigen Briefpapier knickt. Er wird schon bald ein Richtersiegel nutzen, um sich über die Anwaltschaft zu stellen. Es reicht ihm nicht, über einer geistlosen Eigentümerin zu stehen, die es immerhin schaffte, noch nie in ihrem Leben zu arbeiten. Ihr billiges Nachhemd dürfte weit unter seinem geliehenen Porsche gehandelt werden. Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass Menschen, die Opfer von solchen Leuten werden, auf ihren eigenen Kern fokussiert bleiben müssen. Dann kann ihnen nichts passieren. Die Gegenseite schafft sich, früher oder später, immer selbst ab! Meine Nachbarin und ich planen, ein Buch darüber zu schreiben. Es wird langsam aufzeigen, wie reiche und privilegierte Menschen abrutschen, wie sie zerstören und dabei, völlig "gedankenlos", unter dem Niveau der AfD versinken.
Die Transformation
20/06/26
Die erste Transformation am Lebensrand ist die Geburt. Der Tod ist die letzte Transformation am Lebensrand, die Menschen erfahren. Woher, wohin und warum? Das geht Menschen schlicht nichts an! Ein Teil des deutschen Gedankensystems krankt daran, dass Menschen ihr Leben nicht erleben sollen. Sie erfahren es, so, als würden sie dauernd am Lebensrand stehen, so, als dürften andere ihr Leben schreiben, vorschreiben, im Vorfeld inszenieren. Stupid wird in den Leitmedien ein gesellschaftlicher Rand bemängelt, beschrieben. Es wird also keine Kunst geben. Es wird keine Lyrik geben. Die Transformation des Landes ist gescheitert. Mir persönlich hängt dieses kranke Programm zum Hals heraus. Am 25.Juni 2026 würde Ingeborg Bachmann ihren 100. Geburtstag feiern. Es interessiert mich nicht! Denn sie wird als Gescheiterte, als Tablettenabhängige, als Trinkende entlarvt, die (!) feministisch schrieb, selbst aber keine Feministin war, weil sie Alpha-Männer suchte. Ihr Leben hat sich durch ihren Tod in ein Schicksal verwandelt. Es interessiert mich nicht, die Gedichte einer gespaltenen Persönlichkeit zu lesen, die als Solche verkauft wird. Elfriede Jelinek sagte: "Eine Biografie ist ein zu weiches Bett für die Werke der Bachmann, und ein solches Bett steht uns nicht zu." Ich lehne das Bett dankend ab, denn darauf ist es angelegt. Elfriede Jelinek sagte nicht: "Ihr müsst unbedingt im Bett der Bachmann liegen. Das inspiriert ungemein" Ich lehne Frauen ab, die das Scheitern anderer Menschen als ihr Werk verkaufen. Ich lehne es ab, weil die gut bezahlte Waschküche sicher eine gewisse Arbeit darstellt. Ein Werk ist das allerdings nicht. Ich lehne Frauen, wie Romy Schneider, ab. Darauf ist es angelegt, da sie als Gescheiterte, als Säuferin starb. Sie starb nicht als Star. Sie blieb eine Püppi von Alan Delon. Romy Schneider war - nachlesbar - eine Möchtegern, die sich nie transformierte, also, sogar post mortem, in der Sissy steckt. Ich lehne die Werke von Carolin Emcke ab. Ihre Überlegenheit, ihre Moral hängen mir zum Hals heraus, weil sie mir zum Hals heraushängen sollen. Die Waschküche der TAZ ist sicher Arbeit. Ein Werk hinterließ bisher aber nur der "Säzzer" der TAZ. Er wurde extrem berühmt durch seine Bemerkungen. Dies ist ihm deshalb gelungen, weil er der Waschküche entkam. Er ist der "Gute Geist" der TAZ gewesen. Was er wohl dazu bemerken würde…Ich habe Frauen, wie Elizabeth Holmes, gründlichst satt, über die ich allerdings lesen soll. Eine Frau, die so unterirdisch doof und kriminell ist, wird als Story verkauft. Sie muss Tonnen Dokumente von Steve Jobs aus dem Internet gezogen haben, um er zu werden. Eine weibliche Witzfigur, die ihre Stimme tieferlegt, um geheimnisvoll zu wirken, die Kontakte ihrer Eltern nutzte, um 700 Millionen US-Dollar für ihre Fake-Firma zu ziehen, die bei einem Verhör das betäubte Huhn im Donner ist, soll mich begeistern?! Es interessiert mich nicht! Ihr Gefängnis interessiert mich nicht. Ihre Kinder gehen mich nichts an! Ihre Beziehungen und Affären langweilen mich maßlos! Ihre eigenen Eltern sind mir völlig schnuppe! Im Fall dieser Frau können nur noch Lügen gedruckt werden. Damit ist sie schlimmer als Donald Trump, denn sie ruiniert das Vertrauen in US-Produkte, in medizinische US-Produkte. Eine gescheiterte Existenz ist keine Existenz. Ingeborg Bachmann starb im Alter von 47 Jahren. Vielleicht lag sie einfach besoffen und bedröhnt in ihrem Bett. Vielleicht wollte sie nicht Ingeborg Bachmann sein. Vielleicht wollte sie zu jenen Frauen gehören, die, mit verbrannten Händen, die Natur des Feuers beschreiben können. Vielleicht stand sie nur am Lebensrand, weil sie dort stehen sollte. Leitmedien feiern ihren Todestag, um die Ziffern 100 drucken zu können. Sie kleben seit 53 Jahren am Lebensrand von Ingeborg Bachmann.
Seele
12/06/26
Die wunderbare Marlene Dietrich hinterließ ihr Lied: "Sag mir, wo die Blumen sind." Sie meinte in ihrer Zeit nicht die Blumen. Sie meinte Seele. Sie sang es kühl und herb. Sie sang es fast soldatisch. Heute sollten Menschen in Deutschland wissen, dass die 68er Generation nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte, stets verlachte Seele zu finden, zu zeigen, zu reparieren. Sie gingen, wie Michel de Montaigne, auf Reisen. Sie suchten. Sie suchten und beobachteten Seelen in anderen Kulturen. Sie installierten Psychotherapien. Sie installierten alternative Kinderläden und Jugendheime. Sie installierten Yoga und Meditation. Sie pilgerten. Sie installierten andere Religionen. Sie trugen Dreadlocks und Rasta Braids aus anderen Kulturen. Sie folgten und äfften. Sie wollten nicht mehr führen. In dem Wort führen steckt für Deutsche bis heute der Teufel, der ihre eigenen unterdrückten Geister aufleben lässt. Damit werden sie aber zu Folgenden. Der Teufel spielt mit allen Seelen. Er missbraucht. Das ist sein Job. Er schlüpft in die Kleidung der Eitlen, der Gierigen, der Machtsüchtigen. Seine liebsten Freunde sind die Einfältigen, die Käuflichen, die Sinnlosen, die Willigen, die überhaupt nicht wissen, was Seele bedeutet. Seine Deals laufen mit Menschen, die ihren Mangel, ihre Defizite, ihre Minderwertigkeitskomplexe gerne und schnell tauschen wollen. Er schenkt ihnen schnelles Geld, Aufmerksamkeit, teures Zeug, Liebhaber. Er schenkt ihnen Folgende, Follower. Der Teufel ändert ihre geistige Verfassung. Sie blenden jedes Gegenüber aus. Sie lachen über den Tod. Sie fühlen sich unsterblich, ewig jung. Sie führen. Sie bedienen sich, immer auf Kosten der anderen. Sie laufen. Sie erkennen nur offene Türen. Sie reden und reden, was immer sie wollen. Sie wollen immer den Mittelpunkt. Sie verlieren nie. Sie assimilieren sich, aber der Teufel ist der König der Arschlöcher. Er ist wahrhaft frei. Er fühlt sich an keinen Vertrag gebunden. Eines Tages verlässt er jene Menschen, weil sie ihn zu Tode langweilen. Zurück bleiben unterentwickelt stammelnde 60-jährige Menschen, die im Spiegel Falten sehen. Der Teufel ist mies. Er sagt: "Schau, wie faltig Du bist! Schau, wie aufgedunsen Dein echtes Gesicht ist. Du bist allein und alt und Du redest wie ein stammelnder Teenager. Schau nur, wie schön die Menschen in Deinem Umfeld sind. Schau, wie erfolgreich und friedlich sie sind! Du bist nur billig, gierig und ungebildet." Der Teufel geht mit eingekauften Geistern und Seelen. Er mixt sie zusammen. Das muss bitter sein, wenn man ohne Seele durch dieses Leben läuft. Es muss sich ekelhaft anfühlen, wenn man fremde Geister und fremde Tote hören kann. Es muss furchtbar sein, wenn man lächelt und nichts fühlt. Es muss ein grausamer Spiegel sein, wenn im Außen nur noch Kameradenschweine unterwegs sind, die das Geld holen, das man selbst holen wollte. Man muss sich extrem lächerlich fühlen, wenn man vergeblich führen will und alle lachen. Es muss an Selbstekel grenzen, wenn jeder Verbündete nur ein Spiegel ist, der eine arme Witzfigur zeigt. Der Teufel ist eine Drecksau, der mit jedem Deals hat, die er nicht einzuhalten gedenkt. Wie sterben solche Menschen? Wer sollte zur Bestattung kommen? Es gibt tatsächlich Menschen, die man nicht verabschieden muss. Jeder sucht sich das selbst aus. Wichtig ist nur….wo ist Seele im Politikbetrieb? Wo ist der Politiker mit Seele? Wo sind die Meister mit Seele? Wo sind die Firmen, die Seele haben? Wo sind die Wohnhäuser, die Seele haben? Diese Frage muss Antworten finden!
Das eigene Grab schaufeln
27/05/26
In diesen Häusern Am Lokdepot ging es, seit meines Einzuges, darum, mein Grab zu schaufeln. Es ist ziemlich simpel. Der vorsitzende Beirat mag keine Frauen. Er hasst es, dass der wunderbare Bauträger 1 Jahr lang mein Mieter war und wir uns völlig einig darüber sind, dass dieser Bau wunderbar ist. Der vorsitzende Beirat benutzt Frauen für seine Zwecke, macht sie zu seinen Werkzeugen. Er bedient sich am Konto, die Frauen spielen Mutti und streicheln ihm über den Kopf. Er muss starke, intelligente Frauen isolieren, einschüchtern, überwachen lassen, erniedrigen, um sie finanziell abhängig zu machen. So kommt er bei Männern im Haus gut an. Seit er in einem x-ten Verwalter seinen geistigen Bruder gefunden hat, eskalieren die Angriffe gegen meine Person. Wir emanzipierten Frauen, junge, starke Frauen der Moderne haben ganz wunderbar dafür gesorgt, dass zum Beispiel Coercive Control in Großbritannien bereits unter Strafe gestellt wird. Es geht um Zwangskontrollen. Und obgleich ich omnipotent und fair erzogen wurde, fundiert und klassisch ausgebildet wurde, bereiten mir diese Angriffe seelische Schmerzen. Warum? Weil sich diese Menschen Am Lokdepot tatsächlich und real ihr eigenes Grab schaufeln. Seit 4 Jahren stehen sie in ihren eigenen Gräbern und unterhöhlen die Häuser - bis sie einstürzen und in den Bankrott gehen. Mieter sind diesen Leuten scheißegal. Eigentümer im Ausland sind diesen Leuten scheißegal. Sie belügen Anwälte, Gerichte und Staatsanwälte. Die Fundamente in diesen Häusern krachen bereits. Die Buchhaltung ist völlig außer Kontrolle geraten. Gutachter werden verlacht. Ein Scheinverwalter spielt Bankkaufmann, Gärtner und Verwalter. Unverhohlen sagte er mir bei einer Versammlung, dass er mich unbedingt aus den Häusern haben will: "Wenn nicht in diesem Jahr, dann im nächsten Jahr." Der vorsitzende Beirat ließ seine Werkzeuge zu Notgeschäftsführungen abstimmen. Da stand er bereits mit seinem Scheinverwalter bis zum Hals in seinem eigenhändig geschaufeltem Grab. Eine Beirätin lernte das Wort Haftung und Sonderumlage. Sie sucht neue Allianzen auf einer anderen Seite, die es nicht gibt, weil sie selbst bis zum Hals in ihrem eigenhändig geschaufeltem Grab steht. Der vorsitzende Beirat wollte mich bei lebendigem Leib begraben! Das ist kein schönes Gefühl. Aber. Seine Werkzeuge haben tatsächlich nur ihre eigenen Gräber geschaufelt. Die Häuser kranken nicht, weil es Baumängel gibt. Die Häuser kranken, weil Kranke den Untergang der Häuser eingeläutet haben. Es gibt in den USA ganz wunderbare Studien von enorm wertvollen Professoren, die Börsianer genauer unter ihre Lupe genommen haben. Sie stellten die simplen Fragen: "Was passiert mit Menschen, die große Vermögen verwalten? Wann und warum setzt ein Kontrollverlust ein?" Ich kann nur sagen, dass Am Lokdepot ein Wert, in Höhe von 25 Millionen Euro, von Ahnungslosen kontrolliert wird, die das Wort Steuerberater noch nie gehört haben. Sie spielen mit Existenzen, weil sie selbst keine Existenz haben.
Die Dunkelheit
22/05/26
Die Dunkelheit ist immer nur Diener des Lichts! Das Licht hat nie der Dunkelheit zu dienen! Das verbindet meinen Beruf mit der Polizeiarbeit, mit der Arbeit von Psychologen, mit der Arbeit von Seelsorgern. Es wäre schön, würden Politiker, Journalisten, Richter und Juristen dieser klaren Regel wieder folgen. Das nicht mehr zu verschweigende Misstrauen der Menschen belegt leider noch das Gegenteil. Zynismus, Ironie, Hochmut, Maßlosigkeit, Verdrehungen, Selbstherrlichkeit und nicht zeitgemäßer Narzissmus ermüden die Menschen, vor allem junge Menschen. Sie lösen sich aus Verstrickungen und gehen in ihre individuelle oder kollektive Freiheit. Die Dunkelheit ist ein Gefängnis derer, die irrtümlicherweise glauben, dass das Licht der Dunkelheit zu dienen hat. In der Transparenz wirken diese Menschen bemitleidenswert, weil sie sich selbst nicht mehr erkennen können. Sie verstolpern sich in ihren eigenen Unwahrheiten. Sie wirken von außen wie jene Menschen, die mit einer Apple Vision Pro-Brille unterwegs sind. Im Geiste sind sie in aufgeblasenen Gespinsten. In der Realität stehen sie in der Dunkelheit, schreien wirr und springen gegen ihren Fernsehapparat. Ich wollte mit den Menschen Am Lokdepot nie in Kontakt gehen, weil ich wusste, dass ich dann eine Schlangengrube ans Licht bringen müsste. Das hätten mir Menschen übel genommen. Das musste ich mir nicht geben. Da sie nun über ihre eigene Falschheit und Verlogenheit stolpern, dient ihre Dunkelheit -widerwillen- dem Licht. Richter und Juristen, die keinen Auftrag mehr haben, werden zwangsläufig der Dunkelheit dienen und nichts im Licht be-urteilen können. Unter Umständen tragen auch sie eine Apple Vision Pro Brille. Sie laufen in einer Welt, die mit der Realität nichts mehr gemein hat. Mieter werden sich bald keine Anwälte mehr leisten können. In einem kürzlichen Privatfall kam die Arbeit eines Anwaltes ans Licht, der keine Zulassung mehr hatte, weil er, mit dem Parteibuch der SPD, Vorstand in einer kleinen Bankfiliale wurde, in der er faule Millionenkredite durch den Ventilator pustete, bis die kleine Bankfiliale pleite war. Großkotzig und überheblich stolperte er letztlich über meinen privaten Vinyl-Boden, weil sein Mandant Stolperfallen verlegte. Der traditionelle Ausspruch geh mir aus der Sonne meint, dass Menschen Licht möchten - wie die Blumen in einem Garten. Meine Hinterbliebenen sind seit Jahren unverhältnismäßig überlastet. Sie tragen auch Fremdlasten, weil ein Teil der Polis real in der Dunkelheit spielt. Da Trauernde voll im Licht stehen, denken sie fälschlicherweise sie müssten der Dunkelheit dienen, sie müssten in der Dunkelheit bedienen. Das ist ein großer Irrtum, der schnell korrigiert werden sollte. Eine Gruppe von Menschen in der Dunkelheit, in der jeder einzelne Mensch für sich irgendeine Rolle spielt, fällt sich im Licht gegenseitig an, weil sie sich nicht mehr erkennen können und wollen. Kürzlich war ich Gast bei nur zwei Menschen. Er spielte Rumpelstilzchen. Sie spielte Schneewittchen, die wirklich jeden Apfel nahm, um zu ersticken. Er konnte kein Gold spinnen, da er giftige Äpfel verteilte; und sie konnte nicht erlöst werden. Ich dachte 1 Stunde lang: "Wie komme ich hier schnell und nonchalant raus?" Toxisches Theater wirkt nur in der Dunkelheit. Es soll das Nervensystem angreifen, trüben und lähmen. Im eigenen Licht hat dieses Theater überhaupt keine Wirkung. Wichtig bleibt, dass sich beide gut finden. Glücklicherweise mochten sie mich nicht. Ausgrenzung ist nicht immer eine Strafe.