Stalker und Tod

Der in Deutschland wohl schlimmste Fall von Stalking dreht sich um die Tennisspielerin Steffi Graf. Der unbekannte Stalker, irgendein Mann, hegte seine obsessive Anhaftung, seine eigene Besessenheit im Stillen. 1990 verlor Steffi Graf die German Open. Die damals 17-jährige Monica Seles war für Sportfans eine ebenso beliebte Tennisspielerin, die "unserer" Königin ordentlich Dampf machte. Das war großartig. Beide Sportlerinnen spielten ein bahnbrechend großes Tennis. Die damals analoge Nation fieberte. 1991 gewann Monica Seles alle drei Major-Turniere. Den "heiligen Rasen" konnte das mutig und starke Küken noch nicht gewinnen. Die restlichen Grand Slams räumte Monica Seles kühn ab. 1993 gewann sie unaufhaltsam die Australien Open. Tempo-Kurzstop-Rückhand-Vorhand-Tempo. Die Ballmädchen und Balljungen stehen auf Spannung am Spielrand. Der Schiedsrichter folgt dem Ball und observiert das Feld. Die Fans im Stadion schweigen. Die ganze Nation wird trainiert. Sie schärft ihren kollektiven Gehörsinn. Wo schlägt der Ball auf. Zieht er die Bahn über das Netz. Landet der Ball innerhalb der strahlend weißen Linien. Halten die Kniebänder der Spielerinnen, die über Jahre Tonnen stoppen? Reißt ein Beinmuskel, der über Jahre überraschend auf Tempo gehen muss? Sind die Spielerinnen am Tag ihres Wettkampfes innerlich selbst von ihrem Gewinn überzeugt? Die Siege der Monica Seles, gebürtige Serbokroatin, waren für mich persönlich so besonders, weil im Frühsommer 1991 die jugoslawischen Kriege begonnen hatten. Sie war mein sportliches Synonym für faire Kämpfe mit extrem harten Bandagen. Beide Sportlerinnen standen an der Weltrangliste. Beide gehören bis heute zur sportlichen Elite, nicht, weil sie Pokale und Teller holten. Ohne jeden Zweifel erfreuten sie die ganze Welt mit ihrem Können. Der Schweiß, die knochenharte Arbeit, die Entbehrungen haben sich also für immer entfaltet. Im April 1993 trafen beide Spielerinnen am Hamburger Rothenbaum erneut aufeinander. In diesem Jahr wurden in den USA die Gesetze für Stalker drastisch verschärft, weil eine emphatische Staatsanwältin verstanden hatte, wie irreparabel der Psychoterror und Terror für starke und gesunde Menschen ist, die zum Opfer gemacht werden. In Deutschland schläft man noch heute. An diesem 30.4.1993 stand ein Nobody im Hamburger Stadion auf und rammte Monica Seles ein Küchenmesser in den Rücken. Sie wusste nicht, was genau passierte. Sie rang nach Luft und ging dann zu Boden. Niemand wusste, was genau geschah. Erst mit der Tat kam heraus, dass Steffi Graf einen gefährlichen Stalker hatte, der ihr bereits Briefe und Geld schickte. Die deutsche Polizei darf bis heute erst tätig werden, wenn ein Täter oder eine Täterin mit dem Messer vor einem Auserwählten steht. Nicht nur das Tennisspiel war beendet. Das Vertrauen war für immer geäschert. Der heilige Spielboden wurde besudelt von einem Nobody, den niemand bestellt hatte. Seine maßlos übersteigerte Egozentrik und Selbstverliebtheit liegt in der Tatsache begründet, dass er, der damals arbeitslose Wicht, die Tennis-Weltranglisten verändern wollte - mit einem Küchenmesser! Ich selbst muss seit vier Jahren eine Stalkerin im Haus drastisch abwehren, umgehen, austrocknen. Schon vor ihrem Einzug ins Haus rief sie über meine Geschäftsleitung an. Im Haus sprach sie mich an, als müsse ich sie bereits kennen. Ich hatte keine Ahnung, wer mich da ansprach. Sie nahm ein Paket für mich in Empfang, um mich in ihre Wohnung zu locken. Mit meiner klaren Ablehnung verzerrte sie, typisch für Stalker, die Realität. Sobald ich eine Pausenzigarette rauchte, suchte sie den Negativkontakt. Sie gab, ohne es zu merken, Auskunft über ihren kranken Zustand, den sie bis heute projiziert. Sie erstellt Tonaufnahmen von mir. Sie filmt mich, wenn ich zur Arbeit komme und wenn ich mein Geschäft verlasse. Sie sendet diese Filme in Form von Sprachnachrichten an Eigentümer. Sie belästigte meine Hinterbliebenen, die Zeugen von Übergriffen wurden. Sie schüttete Wassermassen auf meine Terrasse. Mit einem Vergleich zu Rauchzeiten wollte ich sie loswerden. Der Vergleich war für diese Frau eine kranke Legitimation zur Kontaktaufnahme. Sie schleicht bis heute die Treppen hinunter und fotografiert meine offene Terrassentür, mein Büro. Sie lässt sich vor meinem Geschäft fotografieren. Sie belästigt mich auf meiner Terrasse, wenn ich mit Freunden des Hauses spreche. Sie rekrutiert Zeugen, da ich sie angeblich angreife. Die klingen, als würden sie mich schon genau kennen. Typisch für Stalker ist, dass sie Geschichten des Opfers erzählen, die sie nicht kennen. Ein Glück hat ihre eigene Anwältin ein intern krankes Protokoll gesandt, in der die Stalkerin beschreibt, wie sie sich mir nähern muss. Bisher bin ich nach Lehrbuch vorgegangen. Ich rief mehrfach die Polizei, den Sozialpsychiatrischen Dienst. Ich versuchte ein Kontaktverbot zu erwirken. Danach setzte sie Störsender ein. Noch habe ich kein Messer im Rücken. Die Häuser haben keine Verwaltung und der selbsternannte Hausanwalt hat noch nie eine juristische Beratung für die Gemeinschaft formuliert. Mein Glück sind nicht die deutschen Gerichte. Mein Glück ist, dass Herr Lombardi einen männlichen Stalker hat. Das Klischee in Deutschland besagt noch immer, dass Opfer ihre Stalker kennen müssten. Das ist dumm zu nennen. Der Stalker von Herrn Lombardi wird erst durch seine Tat bekannt. Das ist das realitätsferne und selbstverliebte Ziel von Stalkern. Der psychisch kranke und unwichtige Stalker von Herrn Lombardi sandte sich selbst, unter dem Namen Lombardi, eine Einladung, rief die Polizei und behauptete, dass er von Herrn Lombardi angegriffen wurde. Noch hat Herr Lombardi kein Messer im Rücken. Der Stalker wird nicht aufhören und irgendwann wird Herr Lombardi denken müssen, dass die Gesellschaft auf seinen Tod wartet!

Heuchelei und Lüge

Ich schätze an meinen Hinterbliebenen, dass sie am Ende des Lebens, also bei einer Bestattung, immer ehrlich und wahrhaftig sind. Die Heuchelei und die Lüge in diesem meinem Berufsfeld wurde durch so viele Menschen in Deutschland aufgebrochen und beharrlich geknackt. Warum auch nicht. Tyrannen mussten noch in den 1980er Jahren als freundliche Menschen verabschiedet werden. Männer, die ihre Frauen schlugen, die ihre Kinder schlugen, wurden bei Bestattungen heilig gesprochen. Plötzlich waren sie die liebenden Ehemänner und Väter. Der Herr im Himmel wird auch von den Kirchen zum Weihnachtsmann verklärt, der schlichten Gemütes transformiert, wie Copperfield zaubert, der die Peitschen in Zuckerwatte verwandelt. Ulrike Meinhof konnte nicht vom Weihnachtsmann verzaubert werden. Sie konnte bis heute nicht transformiert werden. Ihr Film >Bambule< deckte in den 1970er Jahren generell verschwiegene Kinderheime auf. Sie deckte die Methoden in diesen Heimen auf. Der Makel einer "perfekten" und "sozialen" Gesellschaft. Heimkinder waren Abschaum, Aussatz, Hunde, die ihre Eltern heilig sprechen sollten. Schwer erziehbare Kinder waren die Schuldigen, die man wegsperren musste. Das deutsche Elterngebilde blieb unantastbar. Die Mutter und der Vater blieben das einzige Sittengemälde der Nation. Sozialarbeiter und Kriegsverweigerer waren Gammler, Verlierer, die sich um nutzlose Welpen kümmerten. Handwerker waren auch bei Bestattungen die 2. Klasse der Gesellschaft. Arbeiter waren die 3. Klasse der Gesellschaft. Erst viele Jahre später schrieb der Tagesspiegel auch Nachrufe für die 2. und 3. Klasse der Gesellschaft, also auf "die da unten". Es war zu spät, denn sie hatten das UNTEN resignierend angenommen. Es war auch deshalb zu spät, weil sich die 1. Klasse nicht mehr trug. Sie machten keine Auflage mehr. Die Heuchelei hatte bereits ein Ende gefunden. Die Abgründe wurden sichtbar. Die preußischen Rüstungen waren schwer verbeult. Frauen und Männer befreiten sich aus Zwängen. Der eiserne Vorhang schreckte weniger und weniger. Er wurde angemalt. Einst sprengte sogar ein Polizist ein Loch in den Vorhang. Heuchler setzen kein Denkmal. Sie besudeln das Denken. Am berliner Lokdepot möchten die uniformen Eigentümer, nicht die Mieter, die nur 2. Klasse sind, dass ich heuchle. Es ist tatsächlich ein Projekt geworden, mich aus meinen Räumen zu bekommen. Ich versuche, für meine Leser, zu heucheln: >>Der Beirat, Herr Rechtsanwalt Körperklaus, wird zurecht von einer demokratischen Beirätin bei Versammlungen beklatscht. Er hätte nie Jura studieren müssen. Ihm wurde das WEG-Recht bereits in die Wiege gelegt. Er ist ein kaufmännisches Genie und so hat ER, der sein Herzblut in Klagen fließen lässt, einen Verwalter gefunden, der so sortierte Abrechnungen erstellt, die eine buchhalterische Sinfonie ergeben, die jeder singen und tanzen muss. Er ist sogar amtierend und knickt sein edles Geschäftspapier an den oberen Ecken, wie jene Richter, die ihr Amtssiegel darauf stempeln. So einer braucht keine Bildung und Ausbildung. Er ist so überhaupt nicht muffig und staubig. Im Gegenteil. Seine Pop-up-Büros sprechen für Bewegung im Alter. Er unterstützt so großartig die Projektleiterin, die mein Bestattungsinstitut aus der Anlage vertreiben will. Sie, die große und übermächtige Eigentümerin, die ein leuchtendes Denkgenie ist, coacht Europaparlamentarier. Sie ist die 1. Klasse der 1. Klasse. Ihre Geschichten sind so über die Maße schlüssig und rund, dass sie im Grunde nicht arbeiten muss, denn dann wäre sie in der 3. Klasse. Leider hat der böse Mann sie mit einer Sekretärin betrogen, die aus dem Nirvana erschien. Sie ist ein Opfer. Sie war immer das Opfer der Welt. Dafür bucht sie gleich zwei Fitnesstrainer, die einen "Geist" mit ihrem Körper in Einklang bringen wollen; und sie hat den Rechtsanwalt, Herrn Körperklaus, an ihrer Seite, der sich überschwänglich um sie kümmert. Ein wahrer Held, der ihr das Händchen hält, sicher auch die Fußnägel lackiert und ihre 3 Katzen füttert, die auf der Terrasse leben, um die 130 qm Wohnraum nicht zu ruinieren. Ein omnipotent männliches Sittengemälde der Eigentümergemeinschaft.<< Schuld an der Zerstörung dieses Sittengemäldes sind jene Menschen, die nachts die Mülltone nach Verwertbarem durchsuchen - in UNSERER Straße! Dieses, wenn auch besser gekleidetes, Gesinde zerstört das Gemälde. Die können arbeiten gehen. Sie könnten nachts einen Becher Butter liefern. Das machen die Fahrer von Rewe schließlich auch. Niemand müsste einkaufen gehen, wenn dieses Gesinde endlich in den Lieferwagen zu bringen wäre. Setzt den Eigentümern vom Lokdepot ein Denkmal in dieser Stadt. Sie sind die Vorbilder einer modernen Gesellschaft. Sie machen Profit - auch im Minus! Ernst Reuter würde sagen: "Ihr Völker der Welt, schaut auf das Lokdepot!"

Ein Land in der Depression

Ich habe mich immer gefragt, warum meine Hinterbliebenen freundliche Menschen, sortierte Menschen, aufgeräumte Menschen sind. Sie hätten doch allen Grund, mich zu beschimpfen, mich zu diffamieren. Immerhin nehme ich ihnen die Geliebten weg. Meine Partner wurden nie beschimpft. Sie wurden nie falsch des Diebstahls bezichtigt. Ihnen wurde nie unterstellt, dass sie in einem Haus etwas zerstört hätten. Noch nie ist eine Mutter, die ihr Kind verlor, ausgerastet. Sie hätte doch nun wirklich jeden Bonus - sich maßlos zu betrinken. Sie könnte sogar, nur im Nachthemd bekleidet, vor meiner Tür auftauchen, um mir die Schuld zu geben. Die Schuld der Ärzte. Die Schuld eines Autofahrers, die Schuld des Vaters, der Großeltern, der Notärzte, der Lehrer, der Direktoren. Ich würde diese Schuld sogar nehmen. Warum sind meine Trauernden so freundlich? Warum sind sie so präzise in ihren Beobachtungen? Warum wirken geläuterte Menschen so rein und klar. Im Jahr 2022 gab es in Deutschland knapp 165.000 zugelassene Rechtsanwälte. Im gleichen Jahr gab es in Deutschland aber nur 22.000 Richter. Menschen könnten dadurch undemokratischer werden. "Meine wichtige Mandantin hat sich das Bauchfett absaugen lassen. Wir verklagen den Arzt, weil er das Fett weggeworfen hat. Sie fordert ihr Eigentum zurück." Welchen Wert hat 100 Gramm Menschenfett? Wir brauchen Gutachter, um die Demokratie zu schärfen. Die Bundesrechtsanwaltskammer krönt nicht die Diamanten der Branche. Das sind Anwälte, die Anwälte verklagen. Das sind Anwälte, die sich auf das Bestattungsrecht/Friedhofsrecht spezialisiert haben. Laut Statistik folgen junge Anwälte dem Mainstream Arbeitsrecht. Wahrscheinlich beraten sie Kliniken und Großkonzerne, die Arbeitsverträge zerstören, die Gewerkschaften umgehen, um Löhne zu drücken. Im Migrationsrecht finden sich auffallend wenige Zulassungen. Das ist bedenklich, denn der Juristenboom liegt im Baurecht und im Immobilienrecht. Berlin und Frankfurt verzeichnen die meisten Zulassungen. Frauen bleiben eine absolut derbe Enttäuschung. Die meisten Juristinnen spezialisierten sich nicht im Bankenrecht oder im Steuerrecht. Sie tummeln sich im Familienrecht. Es gibt zudem seit 1950 keinen registrierten Anwalt, der sich auf die expliziten Rechte der Gay-Community spezialisiert hat. Anne Klein dreht sich im Grab herum. 165.000 Juristen gegen 22.000 Richter. Das Land wird nicht demokratisch trainiert. Das Land fällt in eine Depression. Kanzlei A. möchte zu den TOP-Großkanzleien Berlins gehören. Die Kanzlei muss in einem großen Becken Türklinken putzen. Der Partner der Kanzlei A., Herr Körperklaus, hat eine Eigentumswohnung, die ihm zu 70% gehört. Seine Kanzlei mischt sich in die Belange einer demokratischen Gemeinschaft ein. Sie generiert Klagen, um Geld erwirtschaften zu können. Das ist ihr Job, aber nicht ihr Beruf. Korruptive Strukturen entstehen, indem man den Juristen der Kanzlei A. im Haus als Beirat einsetzt; der alle zwei Jahre Verwalter disst, die nicht gefällig arbeiten. "Herr Körperklaus, können sie uns nicht die Klage gegen den Bauträger an Land ziehen?" Das kann er. Er muss nur einen Verwalter finden, der, an der Gemeinschaft vorbei, Beraterverträge schließt. Er braucht nur einen Nerd, der Generalvollmachten unterzeichnet, der Kontovollmacht hat. Er findet einen depressiven Spezial-Nerd, der Smileys braucht, um lächeln zu können. Er hat schwere Identitätsprobleme, die er in fünf verschleierten Anschriften sucht. Das Internet sorgt seit 1990 sorgfältig für die Zerstreuung jeder noch so kleinen Gemeinschaft. Jedes Arschproblem wird ausdiskutiert. Kriege flimmern durcheinander. Es ist völlig egal, wenn der manische Donald Trump eine komplette Zivilisation auslöschen möchte. Morgen gibt es den Iran nicht mehr. Das interessiert in einer Depression nicht. Geliftete Ärsche liegen hoch im Kurs. Die müssen nur noch laute Geschichten erfinden und in ihre manische Phase kommen: "Am Lokdepot wurden Kakerlaken gesichtet. Wir müssen das italienische Bistro auslöschen. Der Kammerjäger muss kommen! Der Eigentümer muss unter Druck gesetzt werden! " Mit Auftauchen der Wahrheit fällt der Verwalter-Nerd zurück in seine Depression: "Eine Eigentümerin bedroht mich. Hilfe, ich bin ein Opfer. Helft mir." Tatsächlich sind beide aus einem Holz. Sie rennen zu Anwälten, die ihre schlaffen Ärsche liften sollen. Das ganze zahlt dann die Gemeinschaft und die Kanzlei A. generiert Einnahmen. Jetzt weiß ich, warum meine Trauernden so freundlich sind. Der Tod erinnert sie an das Leben in Freiheit. Er folgt den Gesetzen.

Ostern

Ostern ist mit Religionen verknüpft. Christen feiern die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag. Er hat den Tod überwunden und den Menschen ewiges Leben ermöglicht. Es ist der Sieg des Lebens, der Liebe und des Guten über den Tod und das Böse. Es bietet die Hoffnung auf einen Neuanfang und die Versöhnung mit Gott. In Berlin verspüren Menschen nicht so unbedingt eine Lust darauf, die christliche Variante zu feiern. Das kann an einem Popen liegen, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg die jüdische Glaubensgemeinschaft aufforderte, sich nun bitte endlich zu Jesus Christus zu bekennen. Mit so einem Spruch gehen Berliner gleich aus der Geschichte raus: "Was will der uns denn hier bitte für ein Ei ins Nest legen?!" In Berlin ging es also eher um das Ei im Nest. Das Ei ist das Grab, aus dem neues Leben schlüpft. Das Ei symbolisiert Anfang und Ende. Nicht das Huhn wurde durch Ostern populär. Wegen seiner Fruchtbarkeit wurde der Hase im 17. Jahrhundert als Eierbringer populär. Das ist für Berliner nicht schlüssig. Trotzdem haben wir den Hasen übernommen, wir lasen und lesen Kindern die Hasenbücher vor. Ohne jeden Zweifel ist der Hase ein nettes und sympathisches Geschöpf Gottes. Am Lokdepot feiern die Menschen kein Osterfest. Nicht ein Strauch, nicht ein Bäumchen ist mit Eiern geschmückt. In den Foyers der Häuser gibt es keinen Hinweis auf Ostern. Der im Brutalismus hausende Kapitalismus ist nicht fruchtbar. Es gibt kein Werde. Es gibt nur das Ende, in dem kein Anfang wohnt. Mittlerweile gibt es fünf Anwälte für 3 Häuser, die im Kern gegen einen Juristen im Haus vorgehen, der die Nester beschmutzt. Er lächelt falsch und zieht Geld aus der Anlage. Er spielt den Umverteiler. Er ist ein Intrigenspinner, er ist ein Denunziant. Er erklärt sogar die Belüftungsanlage des Hauses zum Sondereigentum. Krankhaft lanciert er Klagen. Er greift mit seinen schmierigen Händen in den Gemeinschaftstopf und spielt Kumpel für seine Follower. Er erklärt den Bewohnern, dass ich gegen die Gemeinschaft kämpfe. Seine beste Nestbeschmutzer-Freundin, die ihre Wohnungsschäden über die Gemeinschaft finanzieren wollte, will sich nun aus den Straftaten ziehen. Sie fällt ihm in den Rücken. Der Kapitalismus ist die Banalität des Bösen. Sie wird von einer noblen und großen Ku-Damm-Kanzlei vertreten. Die wissen noch nicht, dass auch gegen ihre Mandantin ein Strafverfahren läuft. Das erinnert an Frau Lohfink: "Isch gehe zu Gucci und kaufe eine Tasche….also bin ich endlich jemand!" Gucci muss sich keine Sorgen um den eigenen Ruf machen. Gucci nimmt auch das Geld von Frau Lohfink. Balenciaga verkauft Mülltüten für fast 2.000 US-Dollar. Die gelbe Plastiktüte von Balenciaga ging viral, weil die Firma im Gespräch bleiben will. Das ist kein Marketingkonzept. Das ist die Banalität des Bösen. Diese Mülltüte auf dem Laufsteg sagt: "Ihr fresst jetzt unseren Dreck. Und ihr bezahlt jeden Preis dafür. Wir beschmutzen unser Nest selbst, dafür brauchen wir Euch nicht mehr. Wir ruinieren Handwerk. Wir ruinieren Kunst. Wir zeigen Euch, wie dämlich ihr seid. Und jetzt legt Euch unsere Mülltüten ins Osternest!" Erich Kästner, der heute winzig klein und unglaublich unbedeutend wirkt, sagte: "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es." Kein Arbeiter und kein Handwerker begeht Ostern. Sie können es nicht. Der Kapitalismus hat ihre Nester beschmutzt, besudelt und geplündert. Der Hase ist kein Trampeltier, das werben muss, das provoziert, das sich bis unter die Zähne bewaffnet, um seine Fruchtbarkeit zu demonstrieren. Er verkauft seine Eier nicht für 2.000 Euro, um ein jämmerlicher Rammler zu werden. Jene, die Plastiktüten fressen, arbeiten am Ende für ihn.

Die Realität

Als in Berlin das Tafelsilber verkauft wurde, hat die Stadtverwaltung die eigene Stadt nicht vorbereitet: Herzlich Willkommen in Berlin, es gibt keine Wohnungen; und wenn es Wohnungen gibt, dann sind Verwalter Gärtner und Vermieter Ungebildete und soziale Analphabeten, die unschuldig in der Stadt rumschrauben. Die öffentlich rechtliche Handwerkskammer hat geschlafen. Wer einen Fußboden von einer Fachfirma verlegen lassen möchte, bekommt unter Umständen einen Krimi. In drei aufeinanderfolgenden Fällen trumpften Menschen bei Gericht laut auf, die mit falschen Adressaten arbeiteten. Ein Fußbodenverleger, der ein GmbH-Karussell betreibt, klagt mit einer geschlossenen Firma und einer nicht existenten Geschäftsführerin. Nur Meisterbetriebe dürfen Fußböden verlegen. Der BGH sagt zu Scheingeschäftsführern klar: Wer Bomben legt, haftet auch nach Ausscheiden aus einer GmbH, wenn es explodiert. Ein Hausverwalter triumphiert im Porsche. Tatsächlich hat er ein Berufsverbot. Offiziell ist er also Gärtner, was eine Schande für ausgebildete Gärtner ist. Den Finanzämtern entgeht er durch diverse Scheinanschriften in Berlin und Brandenburg. In Teltow sind bereits diverse Briefkastenfirmen aufgeflogen. Die meisten Wohnungskäufer, die Großgrundbesitzer spielen, haben keinen blassen Schimmer von der Materie. Am Lokdepot sind solche Käufer. Eine dieser Käuferinnen, die die Teilungserklärung mit rechten Käseblättern verwechselt, verklagte meine Firma. Sie klagte, große Überraschung, mit falschem Adressat. Ihre Rufmordkampagne findet ihre Vorbilder auch bei weiblichen Ausläufern, die den Kachelmann vernichten wollten, die den Hotelmanager des Westin Hotels in Leipzig in den Suizid treiben wollten. Berliner Gerichte waren und sind nicht vorbereitet. Die Fälle, die manisch auch Steuergelder verbraten, laufen Jahre über Richtertische, laufen Jahre durch Instanzen. Richter und Richterinnen können nicht mehr für Ordnung sorgen! Immer da, wo viel Geld laut rotiert, finden sich auch Narzissten, Soziopathen und Psychopathen ein. Ihr Nest war immer die Börse. Ihr Nest war immer die Politik. Ihr Nest war immer die große Wirtschaft. Hatte das LKA, das BKA einen Plan? Hatten die Finanzbehörden, die Zollbehörden einen Plan? Hatten städtische Meldebehörden einen Plan? Hatte die IHK einen Plan? Hatte die Handwerkskammer einen Plan? Nein. Sie alle hatten keinen politischen Plan. Wer also räumt die Behörden auf? Niemand wird die Behörden aufräumen, denn niemand war je zuständig. Ein fragwürdiges Konstrukt lässt dies per se nicht zu. Fast jedes berliner Gericht hat mittlerweile eine Präsidentin. Sie räumen nicht auf. Zu schwer war der interne Weg nach oben, zu heftig die internen Demütigungen, zu schwer die internen Diffamierungen. Wenn Präsidentinnen jetzt aufräumten, müssten sie jene Peiniger verabschieden, die sie nach oben getragen haben. Das Wenn-Dann-Spiel funktioniert in typisch deutschen Clan-Strukturen, funktionierte in typisch amerikanischen Clan-Strukturen um Harvey-Weinstein, funktioniert in jedem noch so kleinen Machtgetriebe. Nun gibt es viele Menschen, die denken, dass ich Schlimmes befürchten muss. Sie denken, dass das System sich rächen wird. Sie denken tatsächlich, dass Deutschland ein täterfreundliches Land ist, welches Täter milde behandelt. Dafür gibt es viele Beispiele. Demokratische Menschen denken bereits in Opferstrukturen. Sie wollen mich in ihre Opferrolle bringen, um mich zu schützen. Wenn ich doch aber zur Tat schreite, muss ich doch dieses System nicht fürchten. Oder muss ich die Rache einer Richterin befürchten? Ich denke nicht, dass das die Realität ist. Ich denke, dass sie mich mögen. Sie haben mich sogar richtig gerne. Ich denke, dass sie sich bei mir bedanken werden….eines Tages.