September 2026
Tod einer Kunstfigur
30/09/26
Die Kunstfigur Jurassica Parka ist am 23.9.2026 offiziell verstorben. Die Bestattung fand in aller Stille statt, obgleich Miss Parka für die ZEIT schrieb und im Bundestag viele Freundschaften pflegte. Kai Wegner, Frau Reichinnek, Herr Kühnert und Frau Giffey posierten gerne mit der Queen. Sie war die Hofnärrin, die brüllenden Spaß brachte und mit flotten Sprüchen die eigene Phantasielosigkeit in einen Regenbogen verwandelte. Trinkfest war die Queen auch. Alle Achtung, sie hat jeden Kerl unter den Tisch gesoffen. Während die Queen dem Bundestag und der Deutschen Botschaft in Tokio den Hauch von Feuer und Pfeffer verabreichte, quälte Mario Olszinski minderjährige Jungen, die zu sexuellen Handlungen gezwungen wurden. Das US-amerikanische National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) gab einen Warnhinweis an die deutsche Polizei; und die startete eine Hausdurchsuchung bei Mario. Der Verdacht bestätigte sich. Er hortete sexuelle Kindesmisshandlungen auf seinen Festplatten und brachte sie in Umlauf. Nun endlich! Eine Richterin in Berlin-Tiergarten sah endlich die abgeschminkte Queen. Vor ihr saß der 46-jährige Mario im rosa Hoody an blauer Basecap, der sich, obgleich in 2023 bereits aufgefallen, als Opfer stilisiert. Er kämpft gegen seine Alkoholsucht und geriet außer Kontrolle; dabei schämt er sich. Er fand seine Tat nicht grauenvoll. Er fand sie "monströs". Mario ist nicht der schwitzende, alte, ekelhafte Drecksack. Er ist der Gepflegte und Bubenhafte, der sogar süße Snoopy Boxershorts trägt, während er denkt, dass 12-Jährige seine persönlichen Pornostars sind, die er per Mouseklick abrufen kann. Kinderpornografie ist das doppelte Spiel derer, die fühlen, dass Missbrauch der Porno ist. Die Richterin gibt Mario eine Bewährungsstrafe. Sie weiß, dass er weitermachen wird. Alle wissen, dass er weitermachen wird. Die Richterin weiß, dass 10 Jahre Gefängnis die AfD nur beruhigen würde. Erst ihre Gnade und Milde weckt die schlafenden Hunde. Die Meute wetzt die Messer und schon fährt ein LKW in den berliner CSD und wie durch einen bösen Zauber wird die Regenbogenbank zerstört. Die Verschwörungstheoretikerin Am Lokdepot schrieb den Beiräten, dass ich Kinder vergiften könnte. Und schon morgen wird im Haus das schwule Paar mit Kind in der Luft zerfetzt. Die Regenbogen-Kids glauben schon lange nicht mehr an Inhalte einer missbraucht inflationierten Regenbogenfahne. Sie nehmen sich einfach eine neue Fahne. Sicher helfen sie Palestinensern, die in Not sind. Die Kleinen, schon vielfältig missbraucht, spielen gerne Hofnarren und Hofnärrinnen, die abgeschafft werden, wenn sie ihre Dienste geleistet haben. Free queer Palestine ist ein Irrtum, denn die verhaftete Susan Sarandon wurde in New York nicht als die Film-Ikone Louise aus Thelma&Louise verhaftet; und Mario O. wurde nicht als Juressica Parka verurteilt. Er wurde als Mario, der Pädophile, verurteilt, der aus dem Showbusiness kommt und die Kontrolle verlieren soll, damit er die LGBTQs selbst abschafft.
Durch den Schrank gehen
28/09/26
Trauernde schaffen durch Umstand, was nur Erfinder über viele Jahre an Universitäten studierten und über weitere Jahre wieder vergessen mussten. Trauernde können über Erinnerungsstücke in den Raum gelangen. Sie haben natürlich Angst, weil sie an der Zeit hängen müssen. Sie nennen es "verrückt". Sie nennen es manchmal Chaos. Sie alle nennen es aber Abwesenheit. Sie können durch einen Schrank gehen und gelangen in eine völlig andere Welt. Eine Frau öffnet den Kleiderschrank ihres verstorbenen Mannes. Sie möchte die gut gepflegte Kleidung spenden. Dafür räumt sie sich 1 Stunde Zeit ein. Die Frau berührt das erste Hemd, an dem noch der frische Duft eines Parfums haftet. Und plötzlich geht die Frau durch den Schrank hindurch; und dann befindet sie sich im gesamten Raum. Er ist erst beängstigend, weil er dunkel und zeitlos ist. Der Raum gibt keinen Halt. Das Telefon klingelt und die Frau wird in die Zeit zurückgerissen. Fast 1 Stunde war die Frau im Raum. Sie beeilt sich, packt die Hemden zusammen und verlässt ihre Wohnung. Sie geht durch die müden berliner Straßen. Als sie die Kleidersammlung einer Hilfsorganisation erreicht spürt sie eine kleine Fülle in sich. Etwas unfreundlich nimmt man ihr die Kleidung ab. Die Frau erledigt noch Einkäufe; dann geht sie nach Hause. Sie ist matt und traurig. Die Geldbörse ihres Mannes liegt auf dem Tisch. Sie greift sie und sichtet die Karten. Sie fischt den Personalausweis heraus und blickt auf das Foto; und plötzlich geht sie durch den Personalausweis hindurch; und wieder befindet sie sich im Raum. Sie hat nun weniger Angst. Sie fühlt sich nun leichter im Raum; und sie erahnt, dass sie den Halt nicht braucht, weil sie getragen wird. Sie wartet, wartet auf alte Bilder, wartet auf alte Geschichten, wartet auf vertraute Düfte, wartet auf vertraute Lichter. Sie wartet auf ihren Mann. Die Frau ist intelligent. Sie weiß genau, dass ihr Mann nicht mehr kommen wird. Er wird im Raum nicht auftauchen. Die Frau bekommt eine Ahnung. Der zeitlose Raum hat auf sie gewartet. Er lag immer hinter dem Schrank, hinter dem Personalausweis; er war immer die Quelle für Kraft und grenzenlose Fülle, ein Raum, dem ALLES entspringt. Der Timer der Waschmaschine ertönt. Die Frau wird in die Zeit gezogen. Sie hängt die Wäsche auf, dabei überlegt sie, welche Partei sie wählen soll. Soll sie die Grünen wählen? Teilen die Grünen eine Fülle oder einen Mangel? Spenden die Grünen ihre gewaltigen finanziellen Überschüsse an Notleidende? Sind die Grünen großmütiger und gar größer als Visselhövede? Nein. Sie hängen und klammern nur in der Zeit. Heute wissen die Grünen nicht mehr, dass die Zeit keine Quelle ist, weil die Partei nicht durch Schränke gehen kann. Sie gelangt nicht zur Quelle, aus der malerische Landschaften entspringen. Annalena Baerbock machte aus der Partei ein nutzloses Trampolin. Sie trampelte hinein, trampelte als Außenministerin, trampelte in die Präsidentschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen, wollte als Kanzlerin trampeln, trampelt in die Professur an der Columbia University. Annalena Baerbock ist so grün wie ein Brikett.
Dieses eine Leben...
24/09/26
….solllte sich kein Mensch vermiesen lassen. Die ganz Jungen sollten sich etwas entpolitisieren und ihre Jugend in vollen Zügen genießen. Die Älteren sollten Kuren machen, Qi-Gong im Park, Tango im Mondschein tanzen. Meine Generation sollte weiterhin, wie alle von Helmut the Schmidt entflammten Kinder, politisch aktiv bleiben. Wie sagen wir Handwerker so schön: "Es kommt nicht darauf an, wer Du bist. Es kommt darauf an, wohin Du willst." Politiker streiten sich seit Jahren öffentlich, ziehen sich an den Haaren, treten sich, bekämpfen sich. Wir bezahlen sie fürstlich und das ist so über die Maße groß. Das lässt uns wachsen, weil wir, wie Könige und Königinnen, gewähren lassen. Trauernde sollten sich das 1 kulturelle Trauerjahr nehmen. Sie müssen sich fragen, wer sie plötzlich sind - ohne Kind - ohne Mann - ohne Familie - ohne den einen Freund. BankenPolitiker meinen, dass Trauernde morgens aufstehen und noch immer eine Kassette von Fehlfarben in den Rekorder stecken. Sie gehen davon aus (!), dass Trauernde morgens vor dem Zähneputzen KEINE ATEMPAUSE - GESCHICHTE WIRD GEMACHT schmettern. Welche Geschichte wollen wir machen? Was ist heute überhaupt die Geschichte? Was uns alle tief in unserer Ehre trifft, die wir selbstverständlich haben, ist, dass wir über nunmehr 4 Generationen unser Wort gehalten haben. Wir haben allen Juden in Deutschland versprochen, dass wir für immer Freunde bleiben, dass wir NIE WIEDER, nie wieder. Heute wird der Staat Israel angezweifelt. Viel zu junge jüdische Menschen fürchten sich in Berlin. Sie fürchten sich, wie Trauernde, deren Wunden man immer und immer wieder aufzureißen gedenkt. Die TAZ schrieb allen Juden am 4.3.26 "Einfach mal die Klappe halten." Die Journalistin, Susi, ist keine ehrbare Frau. Sie maßregelte den Zentralrat der Juden. Sie delegierte und maßregelte auffallend deutsch. Sie gab nur dem israelischen Botschafter eine jüdische Stimme. Dabei ist sie im Modus keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Sie selbst ist nicht im Modus einfach mal die Klappe halten. Vielleicht sollten wir Nena um spirituelle 99 Luftballons bitten? Vielleicht sollten wir Banksy um Ideen bitten? Können wir vielleicht -very amerikanisch- den Rosinenbomber in Berlin starten? Wir könnten Iraner und Israelis vor dem Krieg aus dem Feld bringen. Dann wäre jeder Krieg ein KALTER KRIEG. Es geht nur um Zeug, um Rohstoffe, um Geld, um Fahnen, am Ende immer um die Stärkung des Dollars. Mein Duktus dürfte nicht so gefallen, jedoch arbeite ich seit 30 Jahren mit Menschen, die im Ausnahmezustand sind. Ich hätte nicht gedacht, dass sich Deutschland freiwillig in diesen Zustand bringt. Das ist das Gegenteil von guter Politik, die sich nicht nur um das Geld drehen kann.
Berlin hat eine Wahl getroffen
21/09/26
Gestern wählten Berliner. Bei Wahlen halte ich mir immer vor Augen, dass wir alle deshalb so friedlich in ganz Europa miteinander leben, weil wir das schöne Völkerrecht installierten und es bedienten und bedienen. Europa ist kein von Göttern gewollter Kuschelklumpen. Ich kann mich also morgen ins Auto setzen und Europa alleine bereisen. Ich muss nichts, wirklich nichts befürchten. Menschen in Berlin wählten. Überwiegend junge Menschen, unter 30 Jahre, wählten die Linke. Frau Elif Eralp feiert ihren Gewinn. Man muss der Juristin aus München gratulieren. Die anderen Parteien bedienen das Modewort Zäsur. Tatsächlich haben sie, besonders die SPD, die Stadt fast schon vorsätzlich in den Ruin getrieben, weil man in Berlin einfach die Sau rauslassen kann, wie Sarrazin mit der Berliner Bankenkrise, wie Wowereit, der das Tafelsilber verkaufte, wie Herr Müller, der gerne grinste, wie Frau Giffey, die den Doktortitel (!) niederlegte, um Bürgermeisterin für nichts zu werden. Das Ergebnis dieser vorsätzlichen Schlampigkeit ist, dass in Berlin insgesamt 34 % konservativ-rechte Parteien gewählt wurden, also die CDU und die AfD. Das ist DER Skandal für den Organismus Berlin. Während alle Menschen auf das Wahlgeklappere lauschen, habe ich mir die facettenreichen ZDF Wahlgrafiken angesehen. Wer gab der Linken eine Absage, wer wählte die CDU und die AfD? 31% der berliner Beamten wählten die CDU, nur 16 % die SPD, nur 15 % die Linke, nur 18% die Grünen. Die Staatsbediensteten setzen auf eine konservative Arbeit. Nun sind alle Politiker völlig entrüstet über die AfD, die sie als rechtsextrem einstufen. Keine Partei möchte mit dieser Partei zusammenarbeiten, die Bürger aber bezahlen sollen. Sie alle kennen ihren eigenen Betrieb nicht, denn 12% der städtischen Mitarbeiter wählten die AfD. Knapp 10.000 verbeamtete Menschen sind im gängigen Narrativ also Nazis, Faschisten, Extremisten. Die SPD hat also ganz Berlin verkauft, Konservativen und Rechtsextremisten verwirrt übergeben. Nun kommt Elif in den Apparat. Sie wird Bürgermeisterin werden. Da sie Kind von Gastarbeitern ist, wird sie ausgerechnet in Berlin 20 Mal kritischer beobachtet als eine Frau Giffey. Sogar Herr Remmo war schon auf ihrer Wahlparty, um sein Revier zu markieren. Elif Eralp trägt eine Goldkette mit dem Zauberwort Mietendeckel. Betriebskosten bleiben. Unfähige Verwalter, die Hausgelder veruntreuen, bleiben. WEG-Richter werden nicht gekündigt. Sie bleiben und negieren auch weiterhin das Strafrecht. Mietwohnungen werden weiter über AirBNB untervermietet. Wenn Elif Eralp Berlinerin spielt, wird sie scheitern. In diesen Tagen muss sie Berlin unbedingt wie eine stolze, freche Europäerin anführen. Man wird sie arrogant nennen. Man wird sie böse nennen. Das meint, sie wird beneidet. Macht sie das nicht, wird sie durch einen ganz üblen, miefigen Scheuersack geschickt. Viel Glück Elif Eralp.
Das Böse und das Gute
18/09/26
Ich wurde in meinem eigenen Leben unzählbare Male als böse bezeichnet. Das böse Mädchen, die böse Frau, die böse Frau Marschner. Die Verschwörungstheoretikerin am Lokdepot nennt mich eine dunkle Spirale, vor der man sich hüten muss. Sie spielt Großinquisition, da sie Tote und Geister hört. Sie baut ein Getto auf; ihr Getto. Kürzlich sagte ernsthaft ein Mensch, ich erinnere ihn an Osama bin Laden, der ging auch zu seinen Wurzeln zurück. Meine "Rolle" im Haus, Am Lokdepot, wurde bereits mit der "Rolle" Putins verglichen. Das Label böse drucken bestimmt immer die Guten. Das führte wohl dazu, dass ich vor einigen Tagen von Donald und Melania Trump träumte. Ich war Gast bei ihnen und beide zeigten mir begeistert Porzellanschalen. Das Lächerliche war, dass sie mich dabei nicht wahrnahmen. Donald bewunderte eine blaue Schale mit einem Deckel. Er fiel in einem Sessel zurück und hat sich, wie ein Königskind, daran ergötzt. Ich fand ihr Porzellan belustigend hässlich. Mit dem Gedanken wie kann man so hässliches Porzellan nur so gut finden wurde ich wach; und zum ersten Mal, nach Jahren, wachte ich morgens auf und konnte herzlich lachen. Ich möchte mich bei allen Religiösen in Deutschland für eine übergroße Lehre bedanken. Sobald Religiöse Politik touchieren, reden deutsche Politiker und Politikerinnen über das Gute und das Böse. In Deutschland reden sie also über Maria, die Gute und über Eva, die Böse. Dann kommen die ersten Stolperfallen. Putin ist böse - also muss Trump das Gute sein. Sie verstolpern sich noch mehr bei den Attentätern. Ein Attentäter sollte böse sein. Da aber das Leben einer Sünderin auch weitergeht, können deutsche Richter Gnade walten lassen. Deutsche Politik stellt auf Pragmatismus. Sie behauptet damit, dass man nicht in Vielfalt leben kann, eher in Einfalt. Diese Einfältigkeit hält sie von freundlichen Gesten jeder Art ab. Ein Vater eines jungen Mädchens erzählt seit einiger Zeit öffentlich das Schicksal seiner Familie. Seine 17-jährige Tochter, Ann-Marie, wurde im Jahr 2023 getötet. Ihr Freund war bei ihr. Auch er wurde getötet. Sie fuhren mit der Bahn. Ein Mann wütete mit einem Messer. Er verletzte viele andere Menschen. Eine 54-jährige Frau nahm sich nach dem Attentat das Leben, weil sie die Eindrücke dieser Tat nicht mehr tragen konnte. Als die Tat bekannt wurde, spielte die Bundesministerin, Nancy Faeser, Hohe Priesterin. Das Land sollte nicht nach rechts rutschen. Das war der pure Blödsinn, denn in dem Ort, in dem der Vater lebt, wählen friedliche Bürger die CDU haushoch. Die Familie von Ann-Marie hat nicht nur Ann-Marie verloren. Sie verloren ihren guten Ruf, ihre Ruhe, ihre Heilungsmöglichkeit. Sie bekamen natürlich Rechnungen. Die deutschen pragmatischen Bürokraten beschrieben das Gute. Ihre Tochter wurde getötet, sie wurde in der Gerichtsmedizin untersucht. Das müssen Sie bezahlen. Die guten deutschen Leitmedien gehen mit dem Tod von Ann-Marie ziemlich pragmatisch um. Das böse Mädchen bringt nur Ärger, sie bringt die guten Gläubigen nur auf dumme Gedanken. In Brüssel ging man ganz anders mit Opfern des im Jahr 2016 verübten Attentats in einer Bahn um. Die Opfer wurden auch 10 Jahre danach gesehen und sehr behutsam befragt. Politiker führen bereits Religionskriege; und sie merken es nicht. Vielleicht sind die Menschen aus der ehemaligen DDR in vielen Bereichen viel objektiver. Immerhin spielte Religion und Esoterik in der DDR keine gewichtige Rolle. Es sind die deutsch politischen Religiösen, die mich nun stigmatisieren dürfen! Ich bin natürlich böse, weil ich als Frau nicht die heilige Maria gebe, die ewige Märtyrerin. Nach diesen Verschwörungstheorien war ich immer DIE böse Frau, die den "Garten Eden" verließ…um heute über Ann-Marie zu schreiben, ihrer zu gedenken.
Der Tod wurde politisiert
14/09/26
Der Tod ist ein friedlicher Geselle. Er ist einfach da, Bedingung für das Leben. Er kommt möglichst an einem Lebensende. Mich holte er noch nicht. Ich kann also sagen, er ist noch mein Freund. Viele "Politiker" waren so dumm, den Tod zu provozieren, um sich dann als Größe fühlen zu können. Als Kanzlerin in Deutschland würde ich alle politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Kanada abbrechen. Dort ist die aktive Sterbehilfe gesetzlich erlaubt. Kanadier sind also vom Suizid fasziniert. Wenn sie alt, alkoholkrank, psychisch gestört, krank sind, kann man ihnen die Rasierklingen und die Gifte auf den Tisch stellen. Man kann sie aktiv für den Suizid umwerben. Derartige Ideologien würde ich von meiner Bevölkerung fernhalten. Nun leben wir in Deutschland seit langer Zeit ohne gute Politik. Ist es nicht ein Hohn, dass das Bundesverfassungsgericht am 26.2.2020 ein Urteil dazu sprach: "Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) umfasst als Ausdruck persönlicher Autonomie ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben…Das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (aktiv) ist am Maßstab strikter Verhältnismäßigkeit zu messen." Der franz. Philosoph Edgar Morin würde sagen, dass das deutsche Gericht nicht das Ganze versteht; und so nicht die Teile versteht. Es versteht die Teile nicht; und so kann es das Ganze nicht verstehen. Nur 11 Tage später tobte die schlimmste Pandemie, die die Welt je gesehen hatte. Das Grundrecht auf Suizid war zementiert, war unantastbar! Verschwörungstheoretiker mussten auf den Plan kommen. Sie mussten sagen, dass Frau von der Leyen giftige Impfstoffe auf Nachttische stellte. Herr Spahn kaufte Masken. Er kauft heute auch Kinder. Mit viel Geld animiert er weniger betuchte Amerikanerinnen und nimmt ihnen das geborene Leben ab. Seine Familie steht über dem Gesetz. Diese Zustände werden sichtbar, wenn man den friedlichen Tod provoziert. Er lässt einen großen und mächtigen Richter allein auf einem Stuhl sitzen, dem keiner mehr folgt. Die Menschen gehen angewidert, skeptisch, irritiert. Der provozierte Tod sorgt dafür, dass Menschen so einen Richter nicht mehr kennen wollen. Auch Kanada wirbt um Einwanderer. Was sollte ich in einem faschistischen Land, das Euthanasie befördert? Faschismus ist die obsessive Beschäftigung mit dem Niedergang, Demütigung oder Opferrolle einer Gemeinschaft, die Reinheit kultivieren möchte. Die Alten, die Kranken, die Alkoholiker, die Alkoholikerinnen, die psychisch Kranken kosten nur Geld und Nerven. Das Leben der Kinder mit Down Syndrom wird bereits im Mutterleib erstickt. Die innere Säuberung, die politische Säuberung soll traditionelle Eliten hervorbringen, die dann allein auf Richterstühlen sitzen. Nassim Nicholas Taleb schrieb über einen schwarzen Schwan, über die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. Wenn man nun den Tod provoziert, wenn man das Recht auf Suizid aus dem Grundgesetz herleitet, also den Tod provoziert, das politische Recht auf politisches Leben und Leben gleichermaßen einschränkt, dann macht der Tod blinde sehend: "Schaut Euch diese Politiker an. Sie reden über faschistoiden Pragmatismus und sie wissen nicht, was Leben bedeutet. Schaut Euch die Medien an. Sie wollen demokratisch sein und Ihr sollt Euren Namen in Datenbanken tippen, um lustig nebenbei zu schauen, ob Ur-Opi ein Nazi war." Hat sich die Star-Philosophin, Carolin Emcke, dazu geäußert? Sie kommt nicht so gerne nach Deutschland zurück, wenn sie in Kriegsgebieten war. Nach Berlin kommt sie gerne zurück, wie alle Inseldenker.
Der blinde Fleck
11/09/26
Der 11. September 2001 war in Berlin ein schöner Septembertag. Ich dachte nicht über Amerika nach. Ich zählte auch nie die Tage bis zum 20. September, an dem meine Großmutter Geburtstag hat. Ich denke nie über Kräftemessen nach. Meine Großmutter ging durch den Ersten Weltkrieg und durch den Zweiten Weltkrieg. Ihre Geburtstage fielen also ziemlich oft aus. Im Kalten Krieg lernten wir Amerika kennen. Das Land der Träume, der Traumtänzer, der heiteren Visionäre, der Stars. Ein Land der ultimativen Freiheit, ein Land, das Donald Duck bemühte, Hitler zu karikieren, Antifaschismus in die Kinderzimmer zu bringen, musste bewundert werden. Die Linke in Berlin tobte gegen den Imperialismus; und ich habe sie nicht verstehen können. Die Linken in Berlin waren extrem gebildet, so, als sollte ich sie nicht verstehen müssen. Konnten sie tanzen oder singen? Trugen sie Mickey Mouse-Shirts? Konnten sie die damals begehrten Nike-Turnschuhe besorgen? Hatten sie lustige Walt Disney Filme? Nein. Ihre Filme waren schwer und düster. Ihre Sätze waren verschachtelt, fremd und massiv. Die Linken schienen nie ein Loch im Bauch zu haben. Sie wirkten auf mich, als hätten sie keinen Lebenshunger. Nie waren sie Arbeiter, obgleich sie Arbeiterkleidung trugen. Sie mochten Arbeiter und Handwerker nicht wirklich. Sie sahen die weltweite Ausbeutung und sie sahen Kriege. Oriana Fallaci, eine italienische Journalistin, war eine Kriegsreporterin im Vietnamkrieg. Ein Krieg, den bis heute kein Mensch logisch begründen kann. Ihre Bücher Wir, Engel und Bestien und Nichts und Amen gehören zu den extrem guten Büchern. Meine Großmutter konnte Frauen nicht verstehen, die freiwillig in Kriegsgebiete gingen. Sie hatte genug scheußliche Kriege gesehen. Sie war ein friedlicher Mensch. Sie war kein Kampftier. Mit dem 11. September schrieb Oriana Fallaci den Text Die Wut und der Stolz. Er war eine radikale Abrechnung mit dem Islam. Im Jahr 2006 starb sie. Medien feiern sie als kompromisslos, als eine Frau an vorderster Front, als Leidenschaftliche. Am 11. September 2001 stand ich, wie sooft, im Imbiss von Mohammed und seiner Frau. Ich bestellte Pizza und wartete. Sein Fernseher lief. Der Imbiss füllte sich plötzlich so merkwürdig schnell. Die Bilder des Anschlags in New York fielen in der berliner Fidicinstraße über uns her. Zwei Tower, Rauch, viele Nachrichten-Ticker. Ich verstand nicht. War das Flugzeug unbemannt? Wie sollte ein Pilot in die Tower fliegen und gleichzeitig aus dem Flugzeug gelangen können? Ich wollte nicht so schnell verstehen, dass ein Pilot, der ein Passagierflugzeug steuert, sich und andere Menschen bewusst in ein grausames Sterben zerrt. Meine Psyche blendete zunächst Menschen in den Twin Towers aus. Tage später kamen die Bilder jener Menschen in den Gebäuden, die sich teilweise aus den Fenstern stürzten. Heute sitze ich im Geiste in einem Flugzeug. Ich bin Amerikanerin und will meine Familie besuchen. Ich muss nicht nachdenken. Ich unterstelle, dass jeder Mitarbeiter auf den Flughäfen seine Arbeit macht, meinen Koffer in den Frachtraum gibt, die Maschine betankt, die Sitze und den Innenraum putzt. Ich gehe davon aus, dass der Kapitän ausgeschlafen ist und sein Flugzeug voll im Griff hat. Wir steigen also auf. Ich freue mich, meine Familie in einer Stunde sehen zu können. Ich habe ein Geschenk an Bord, das die ganze Welt verändern wird. Plötzlich steht ein Mann auf, wütet wild im Passagierraum herum und stößt ein Mantra aus. Alle sind still. Nach einer Weile sehe ich Menschen, die wohl Nachrichten über ihr Smartphone versenden. Nach einer weiteren Weile wird klar, dass das eigene Leben völlig aus dem Ruder laufen könnte, weil es ein Fremder in der Hand zu halten scheint. Drohgebärden schüchtern ein, mein Nachbar weint. Er hat große Angst. Eine ältere Dame hält sich ein Taschentuch vor den Mund. Sie braucht einen Schalldämpfer, um Schreie unterdrücken zu können. Ich stehe auf und ziehe mein Handgepäck aus dem Case. Der fremde Mann schreit mich an und ich bitte um einen Moment der Aufmerksamkeit. Ich gebe dem Attentäter ein Banner und bitte ihn, dieses Banner aus einer Öffnung des Flugzeuges wehen zu lassen. Er versteht noch nichts. Der Pilot hilft uns. Er versteht sofort. Beide folgen mir aus unerfindlichen Gründen. Ich bitte den Piloten und den Attentäter darum, viele große Schleifen um das World Trade Center zu fliegen, sodass alle Menschen in New York das Banner lesen können. Und so lesen die New Yorker: "Die Aktien der Airlines werden steigen! Die Put-Optionen treiben die Spekulanten nun selbst in ihren eigenen Tod." Die Flugbegleiter bereiten später alles für eine Landung vor. Alle Passagiere wirken plötzlich ziemlich britisch, so, als hätte es nie einen Vorfall gegeben. Sie sortieren sich, ihre Kleidung und ihr Haar. Sie alle tragen etwas Großes aus dem Flugzeug - in die Welt hinein. Als Banken die Regierungen heirateten, Bargeld, also Renten und Lohntüten, aus der privaten Verwaltung gezogen werden sollte, sagte meine Großmutter zu uns Kindern:"Banken sind die größten Verbrecher." Ich bedaure zutiefst, dass ich sie, mit ihrer Erfahrung, nicht wirklich ernst genommen hatte.
Der Perspektivwechsel
07/09/26
Meine Ahnen finden mich seit einiger Zeit langweilig. Sie haben schon keinen Bock mehr, mir von oben zuzusehen, wie ich in der Unterforderung verweile. Die eigenen Ahnen hört man nicht im Außen. Man hört sie im Herzen. Sie tauchen auf, wenn es Zeit ist. Besonders meine Mutter ist total bedient, weil ich an einem Ort meine Arbeit ausführe, an dem ich erstickt werden soll. Meine Großmutter schüttelt heute den Kopf über die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt: "Neun lächerliche Prozent. Was ist nur aus der SPD geworden…!? Und die CDU wird Außenseiter mit siebzehn Prozent? Da wird der Hund in der Pfanne verrückt." Es war klar, dass Herr Siegmund von der AfD gewinnen wird. Er ist jung und dynamisch. Er gab den stets gepuderten Kennedy, um ungepflegte Gegner alt aussehen zu lassen. Er fuhr Moped und tanzte mit seiner Frau, wie Obama. Sein Konterfei auf herzförmigen Plakaten könnte von Shepard Fairy sein. Er nennt seine Wähler liebe Freunde; und er bezeichnet Deutschland als unser Land. Klar wurde, dass die CDU über Wählern steht, keine Zielgruppe sah, Wähler nicht kennt. Herr Merz, ehemals BlackRock, erschien hier und da in kugelsicherer Limousine. Seine Menschenfreundlichkeit blieb sichtbar aus. Evelyn Roll sagte einst, dass Politik auch Spaß machen könnte. Diesen Spaß verbreitete der 35-jährige Herr Ulrich Siegmund mit Musik und Natürlichkeit. Das sollte jeder sehen. Die AfD stellt sich auf. Stephan Brandner, Dr. Curio, Björn Höcke sind sichtbar Antiquariat. Sie bleiben noch hinter Vorhängen. Man erkennt die US-Werbeagentur der AfD. Während tatsächlich alle Medienschaffenden, klein und groß, dem AfD-Football folgen, den Quarterback heimlich und unheimlich anhimmeln, liegt die SPD am Boden und wähnt sich im orientierungslosen Schneckenrennen. Die SPD weiß nicht mehr wo ein Vorne ist. Die SPD ist nur noch ein vermufftes Wohnzimmer, in dem die Jogginghose zum Smoking erklärt wird. Sie hat keine Schrittmacher, keine Spielmacher. Sie hat sich die Taschen gefüllt und nun ist sie so schwer, dass die AfD nur rüberspringen muss. Sachsen-Anhalt war der Einstieg in die Oberliga. Die AfD setzt auf Gewinn. Sie wollen Gewinner machen. Berlin wird schnell die AfD wählen. Behörden marodieren, Personal fehlt. Gute Richter fehlen. Gute Staatsanwälte fehlen, gute Politiker fehlen. Eigentümer und Investoren werden schon deshalb die AfD wählen, weil die die Grunderwerbssteuer senken will. Der Immobilienmarkt wird angekurbelt, Verkäufe treiben Preise weiter in die Höhe. Es wird weiter gebaut. Die AfD wird den nächsten Quarterback ins Rennen schicken und Menschen in Berlin wählen diese Partei, weil sie ein Vorne sehen wollen, um jeden Preis. Die Ur-Berliner, die Künstler wurden bereits vertrieben. Die Linke ist altbacken:"Wir wollen nicht ein Stück Torte. Wir wollen die ganze Bäckerei." Die Linke hat nie begriffen, wie Wahlkampf klug funktioniert. Wahlkampf funktioniert nicht über Elend, über Mitleid, über Empathie. Wahlkampf führt man mit heldenhaften Gewerkschaften, mit lebendigen Handwerkskammern, mit Lebensrettern, die den ganzen Tag in Krankenhäusern den Superman und die Catwoman geben. Wahlkampf ist eine Arena, in der Humanisten glücklich gezeigt und gefeiert werden müssen. Die Linke hat keinen Ort kreiert, an dem das Verbieten verboten glücklich verläuft. Die Linke hat das Arendt`sche Es gibt kein Recht auf Gehorsam der AfD geschenkt! So dämlich kann man sein! Es geht nicht darum, die AfD zu beobachten. Es geht darum, die SPD und die Linke aufzubauen. Diese Parteien müssen entkernt und aufgebaut werden. Ein lächerliches Plakat "Gegen Mietabzocke" wollen Eigentümer in Berlin nicht mehr lesen. Sie empfinden sich nicht als Abzocker - eher als elitärer Club ohne Ziel. Am Lokdepot wartet schon jemand, seine Immobilienplattform anzukurbeln. "Hey, da ist noch Luft nach oben."
Der Gesetzgeber gibt Lebenszeichen
05/09/26
Eine EX empörte sich online darüber, dass sie die Wohnung ihres EX unmittelbar nach seinem Tod betrat, den Neffen animierte, ihr den Computer und die Bankauszüge aus der Wohnung zu bringen. Das Schnüffeln in einem fremden Computer war ihr wichtiger, als die wichtige Entscheidung über eine Erdbestattung oder eine Feuerbestattung, obgleich er, Jahre vorher, seinen Bruder durch eine bedachte Erdbestattung verabschiedete. Die EX ließ ihn verbrennen, bekam die Sterbeurkunden vom Standesamt und konnte sich am Konto verdingen. Die Polizei nimmt es mit dem Versiegeln der Wohnung nicht mehr so genau. Die Prüfung der Rechte am Nachlass wurde ausgelagert. Die Mutter und der Vater wurden kurzerhand zu fürchterlichen Menschen erklärt. Claudia Marschner war natürlich auch eine fürchterliche Bestatterin, die es wagte, sich nicht für die Schlammschlacht zu interessieren, die die fürchterlichen Eltern des EX rechtlich in Betracht zog. Die Gesetzgebung, der Staat, die Behörden inszenieren eine verstellte Gesamtfratze. Jeder kann sich als Neffe ausgeben, wenn er nur bequatschen kann. Nun, im Jahr 2026, bewegt sich ein Stäbchen des berühmten Beamtenmikados, wurde sachte gezogen, um den Stäbchensalat nicht komplett ins Rollen zu bringen. Als fürchterliche Bestatterin, die in Ruhe mit Hinterbliebenen arbeiten möchte, kann ich also endlich eine staatliche Bewegung melden. Ein Raunen geht durch den Saal. Mit einem Todesfall müssen Freunde, Lebenspartner, Nachbarn, Kumpel, EXinnen und Exen bei den Standesämtern glaubhaft machen, dass sie berechtigt sind, die Sterbeurkunden in Besitz zu nehmen. Das geht, wie immer, über eine Patientenverfügung, über Vollmachten, über Testamente, über Mietverträge, die zu erkennen geben, dass man zusammen lebte und wohnte. Da die Polizei die Sicherung von Wohnungen, wie die Bußgelder, auslagert, bleibt der Raum rechtsfrei und entstellt. Natürlich sind Ehepartner, Söhne, Töchter, Mütter, Väter nicht davon betroffen, die sollen vermeintlich geschützt bleiben. Da ich selbst in den letzten vier Jahren Anwälte beobachten musste, die, ausgerechnet im Bereich Eigentumswohnungen, spätere Erbmasse, haarsträubend knallharte Lügen in Gerichtsprotokollen hinterlassen, kann ich sagen, die Gesetzgebung lässt sich naiv durch tumbe Masse überrollen, nimmt Betrug nicht mehr wahr, wischt vom Tisch. Das wird durch die Tatsache befördert, dass Tote als lästiger Abfall der deutschen politischen Gesellschaft betrachtet werden. Die Krankenkassen haben Todesfälle rausgeworfen. Die Sozialämter knicken ein. Die Polizei kann nicht mehr jede Wohnung sichern, die Schlüssel verwalten, also den Nachlass sichern. Sie diskutiert nicht mehr mit jedem "Neffen". Sie knickt ein. Tote werden, wie Bußgelder, ausgelagert. Matthias Steuckardt hat sich bei mir beworben. Ich soll ihm meine Stimme geben. Leiter der Abteilung Bürgerdienste, Soziales und Senioren. Ein Stäbchen von der CDU zieht sich vor der Wahl aus dem Salat. Er ist in vielen Vereinen Mitglied: Bei der Berliner Aids-Hilfe e.V. , beim UHW, bei Mann-O-Meter e. V., im Verein zur Förderung des Weinbergs und der Gartenarbeitsschule in Schöneberg e.V. und sogar bei der DLRG in Schöneberg. Ich schrieb ihm und stellte Fragen. Sein Wappen trägt immerhin Kreuz und Hirsch. Er wird wohl nicht einknicken. Die Friedhöfe werden vernachlässigt und immerhin will die CDU -wie die AfD- deutsche Kultur erhalten. Auf vielen verschmutzten Wahl-Plakaten wird das Wort sauber genutzt. Sie wollen den sauberen Goethe zitiert wissen, der Gladstone zitierte: „Zeige mir, wie eine Nation sich um ihre Toten kümmert, und ich werde mit mathematischer Genauigkeit das Mitgefühl ihrer Menschen, ihren Respekt vor den Gesetzen des Landes und ihre Loyalität gegenüber hohen Idealen messen.“